Specials

Performance/Audiowalk

Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble
Remember Now! Eine Geschichte des einander Erinnerns | Jugendprojekt

Hauptmotiv_quer
©Shirin Esione

Mai 07 08 09 l 14 Uhr + 17 Uhr

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Tanztage Berlin 2007


          Festsaal

          Auch 2007 sind die Tanztage Berlin wieder das erste Festival des Jahres. Vom 03.-14. Januar wird bereits die 16. Ausgabe in den Sophiensælen zu erleben sein. Und wieder dreht sich alles um die junge Berliner Tanzszene ? bereichert um ausgesuchte internationale Produktionen junger Choreografen.

          Eröffnet werden die 16. Tanztage Berlin von der Berliner Choreografin Friederike Plafki. Ihr Stück peer to peer zeigt Tanz als offenes System von Kommunikation und Austausch gleichrangiger Partner. Jeder Tänzer fungiert als Träger von Informationen ? sowohl derjenigen, die er selbst einspeist, als auch derer, die er von anderen aufnimmt.
          Mit dabei sind außerdem der New Yorker Choreograf Jeremy Wade mit Glory, einem nackten Duett über Unterwerfung und Verletzlichkeit, und die isrealische Choreografin Zufit Simon, die in Adom die vielfältigen Bedeutungsmöglichkeiten des hebräischen Wortes (rot, Blut, Mensch, Erde) auslotet.
          Wie jedes Jahr bildet die Reihe Junge Choreografen ein besonderes Highlight des Festivals. Frisch aus der Ausbildung oder gerade in Berlin angekommen, erhalten junge Tanzschaffende Gelegenheit, eigene Kurzstücke zu zeigen.
          Erstmals wird 2007 ein Mentoring-Programm eingeführt. Unter der künstlerischen Beratung der Tanz- und Performancekünstlerin Isabelle Schad erarbeiteten viel versprechende Talente in einem zweimonatigen Arbeitsprozess eigene Performances und präsentieren diese unter dem Titel Bausteine.

          Video:
          Die Spracharmut eines Erzählers: www.youtube.com/watch?v=RwDXIbKHXUg

          Das Programm

          03.01. & 04.01., 20.30h
          Friederike Plafki: peer to peer (Uraufführung)
          Litó Walkey: The Missing Dance No.7

          04.01. - 07.01., 19 Uhr Reihe Junge Choreografen
          Sara Mathiasson & Sofia Restorp: Die Spracharmut eines Erzählers.
          Ein multimediales Projekt von Unbeholfenheit (Uraufführung)
          Ambra Pittoni: Carillon human landscapes (Uraufführung)
          Julieta Figueroa: Bleibt ruhig
          Steffi Sembdner: Follow (Uraufführung)
          Rebecca Fratini & Janine Joyner: 2 Imperfect drops (Uraufführung)

          05.01. & 06.01., 20.30h
          Lea Martini: Trailer
          Stereo Gong Vital: Part 1: lessons for einarmige banditen, part 2: rekord
          in der kurve, part 3: formel 1 ballerinas
          Jeremy Wade: Glory (Uraufführung der deutschen Version)

          08.01. & 09.01., 20.30h
          Maik Riebort: Dort (Uraufführung)
          Ayara Hernández Holz: Blurry (Uraufführung)
          Caroline Picard: Ibeji (Showing)

          09.01. & 10.01., 19h
          Kirsten Burger: für immer (Uraufführung)
          Silvana Suárez Cedeño: I want to be what I was when I wanted to be
          what I am (Uraufführung)

          10.01. & 11.01., 20.30h
          Zufit Simon: Adom
          Anat Vaadia: Ephortsatak

          10.01. & 11.01., 20.30h
          Lucia Glass: Verstärker (Uraufführung)

          10.01., 18h / 11.01. & 13.01., 19h / 12.01., 20.30h
          Isabelle Schad. Sybille Müller. Nancy Banfi. Raisa Kröger:
          Bausteine (Uraufführung)

          12.01. & 13.01., 20 & 22h / 14.1., 20h
          Raffaella Galdi, Nicholas Elliot, Floriano Secciani, Emre Sevendik:
          Ugo (Uraufführung)

          13.01. & 14.01., 20.30h
          Poni: Project 2: soma sema (deutsche Erstaufführung)