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Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          Triptychon.2 Das Glücksprojekt. Triptychon.2


          Festsaal

          Glück ist am Beginn des 21. Jahrhunderts in die Hände der Technokraten gefallen: Glücksratgeber halten sich Monate lang auf den Bestsellerlisten; Hirnforscher "entschlüsseln? die biochemischen Prozesse, mit denen sich Glück herstellen läßt. Das große Menschheitsprojekt, das gerade im Scheitern sein utopisches Potenzial entfaltet, ist zu einer Handelsware verkommen. In Das Glücksprojekt erproben "Triptychon.2"

          Haltungen und Redeweisen, die dem allgegenwärtigen Gefühl
          des Scheiterns das Abenteuer des Gelingens entgegensetzen.

          Regie: Gian Manuel Rau, Bühne: Michael Schaltenbrand, Kostüme: Elisabeth Schubiger, Lichtdesign: Christa Wenger, Dramaturgie & Text: Susanne-Marie Wrage, Peter-Jakob Kelting, Technik: Andreas Bögli, Produktion: GO-Theaterproduktionen
          Mit: Kristina Brons, Silke Geertz, Michael Hasenfuss, Lara Körte, Sebastian Krähenbühl, Vivianne Mösli

          Eine Produktion von GO Theaterproduktionen, Rote Fabrik Zürich und Sophiensæle.