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          UltraSchall 2007 ? Das Festival für neue Musik


          Festsaal

          Bezieht Neue Musik Stellung zur Gesellschaft? Macht sie Aussagen, die in die Gesellschaft zurückwirken? Fragen, die Ultraschall 2007 beschäftigen. International bekannte Künstler werden dem Festival auch in diesem Jahr wieder seine überregionale Ausstrahlung sichern. Dabei sind u.a. Robyn Schulkowsky, die Percussions de Strasbourg, das Scharoun-Ensemble, das Pellegrini-Quartett, das Ensemble Modern, Ensemble Recherche, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und das Kammerensemble Neue Musik Berlin. Sie alle bringen neueste Werke und stellen Sie in Relation zur Entwicklung der Musik im 20. Jahrhundert.

          Im Rahmen des Programmschwerpunktes Schlagzeug gibt es 2007 ein umfangreiches Angebot für Kinder und Jugendliche. Die Amerikanerin Robyn Schulkowsky und das französische Ensemble Les Percussions des Strasbourg gelten als renommierteste Percussion-Instrumentalisten der Neuen Musik und haben die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen fest in ihre Tätigkeit integriert.

          UltraSchall ? Das Festival für Neue Musik 2007
          Das Programm in den Sophiensælen


          19.01., 12h & 15h Festsaal (Eintritt frei!)
          Kinderprogramm mit Les Percussions de Strasbourg

          20.01., 12h Festsaal (Eintritt frei!)
          Rhythm Lab. Neue Musik für Kinder
          Mit Robyn Schulkowsky (Schlagzeug)

          20.01., 15h Festsaal (Eintritt frei!)
          Rhythm Lab. Neue Musik für Jugendliche
          Mit Robyn Schulkowsky (Schlagzeug)

          20.01., 17h Sophienkirche
          Große Hamburger Str. 29
          Galina Ustwolskaja: Klaviersonaten Nr. 1-6 (1947-1988)
          Mit Markus Hinterhäuser (Klavier)

          20.01., 20h Festsaal
          Wolfgang Rihm: Eine Stimme für Mezzosopran und Ensemble (2004/05) DEA
          Juliane Klein: Schlagzeuglieder für 6 Schlagzeuger (2006)
          Jonathan Harvey: Chu für Sopran, Klarinette, Violoncello (2002)
          Stefano Gervasoni: Die Aussicht für Stimme, Klarinette, Viola und drei Schlagzeuger
          (1985/2003)
          Mit Les Percussions de Strasbourg, Acroche Note, Rüdiger Bohn (Leitung)

          20.01., 22.30h Festsaal
          Iannis Xenakis: Dmaathen für Oboe und Schlagzeug (1976)
          Liza Lim: Ming Qi (Bright Vessel) (2000)
          Mit Robyn Schulkowsky (Schlagzeug), Catherine Milliken (Oboe)s

          20.01., 23h Festsaal
          Jörg Widmann: Hallstudie für Klavier (2003)
          Jörg Widmann: Skelett für Schlagzeug solo (2004)
          Mit Irene Russo (Klavier), Stefan Blum (Schlagzeug)

          21.01., 12h Festsaal (Eintritt frei!)
          Komponistengespräch für Studenten mit Pellegrini Quartett und Juliane Klein

          21.01., 15h Festsaal
          Erhard Grosskopf: Streichquartett Nr. 3 (1997/98)
          Michael von Biel: Streichquartett Nr. 2 (1963)
          Juliane Klein: Ungetrennt für Streichquartett (Arbeitstitel) (2006) UA/AW rbb
          Morton Feldman: Structures für Streichquartett (1951)
          Mit Pellegrini Quartett

          21.01., 17h Festsaal
          Beat Furrer: Neues Werk für Violine solo (2006) UA/AW Rbb
          Georges Aperghis: I.X. für Violine solo (2001/02)
          Michael Jarrell: Prisme für Violine solo (2001)
          Unsuk Chin: Neues Werk für Violine solo
          Béla Bartók: Sonaten für Violine Solo Nr. 3 und 4 mit einer Filmprojektion von Peter Greenaway über die Choreographie ?Rosa? von Anne Teresa De Keersmaker
          Mit Hae-Sun Kang (Violine)

          23.01., 18h Festsaal
          Agata Zubel: Streichquartett Nr. 1 für vier Violoncelli und Computer
          Mit Anna Carewe (Cello)

          23.01., 20h Festsaal
          Turba. Einfache Doppel, Gemischte Soli
          Szenisches Konzert
          Werke von Beat Furrer, Vykintas Baltakas, Luciano Berio, Gerhard Rühm, Giacinto Scelsi, Dietmar Wiesner
          Mit Rita Balta (Sopran), Sascha Armbruster (Saxophon), Uli Fussenegger (Kontrabass), Vykintas Baltakas (Elektronik)
          Regie: Johanna Dombois, Dramaturgie: Richard Klein, Bühne: Aram Bartholl