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Festival

Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          Tanztage Berlin 2008 Vidal Bini & Robert Clark / Irina Müller


          Festsaal

          Vidal Bini und Robert Clark: Poetry of the Pragmatic


          Uraufführung

          Choreographie/Tanz: Vidal Bini, Robert Clark, Lichtdesign: Renaud Rubiano, Musik: Christian Meyer, Video/Bühnenbild/Kostüme: Vidal Bini, Robert Clark, Kostümbildassistenz: Caroline Allaire, Assistenz: Peter Pleyer, Georges Gagneré

          Mit freundlicher Unterstützung von La Filature Scène Nationale, Theatre Resource, Cie Instants Mémorables, Le Grand Jeu, Dock 11, IGLOO.

          « Poetry of the Pragmatic » ist ein Spiel für Zwei und ein laufender, kulminierender Kreislauf, der kontinuierlich mehr Informationen aufnimmt, je länger er existiert. Das Spiel zeigt bei jeder Vorstellung eine neue Facette und im Beisein des Publikums findet der Übergang zur nächsten Inkarnation statt.
          Live und spontan verlässt sich das Stück auf die Wahl der Performer, eine Bedeutung aus seiner Struktur herzustellen und zu zeigen. Dieses Spiel handelt von Heimlichkeit und Reaktion, von Gaunerei und Freundschaft, oft humorvoll und beständig schön.

          Vidal Bini, geboren in Frankreich, studierte an der Paris Opera School und am CNSM in Paris. Seit 2000 war er dem Ballet de l?Opéra du Rhin angeschlossen, bis er 2003 als freier Künstler zu arbeiten begann. 2006 gründete er die KHZ Kompanie.
          Robert Clark studierte am Laban Centre in London, erhielt einen BA in Dance Theatre und den Simone Michelle Award. Er nahm 2003 bei The Place teil und war Mitglied der EDge Kompanie. Er ist Associated Artist von IGLOO (Multimedia und Performance) und wird von der Eastern Region of England als Escalator Artist unterstützt.

          Irina Müller: Beyond now


          Uraufführung

          Konzept: Irina Müller, Choreographie/Tanz: Abigail Rubin, Irina Müller, Sound: Matthias Meier, Lichtdesign: Benjamin Schälike, Kostüme: Katharina Beth, Beratung: Felix Marchand, Eva Meyer-Keller, Litó Walkey

          Gefördert durch den Förderpreis der Stadt und Kanton Schaffhausen, Schweiz, Tanzfabrik Berlin und Tanztage Berlin 2008.

          Vergänglichkeit ? ein immer anwesender, fortschreitender Prozess, sowohl im Leben als auch in der Bewegung. Im Stück Beyond now wird diese Vergänglichkeit thematisiert als eine Art des körperlichen Erinnerns, aber auch als vorwärtstreibende Kraft der Veränderung. So wird Verlust und die Notwendigkeit sich ständig zu wandeln und zu verändern in einem formalen Prozess erfahrbar.

          Irina Müller, (*1979 CH) Choreographin und Performerin, lebt in Berlin. Sie machte 2003 ihr Diplom an der School for New Dance Development (SNDO) in Amsterdam. Seitdem entstand eine Solo-Serie mit den Stücken ?Me?, ?Nicole and some others?, ?Don´t blush? und ?Show me?, die sie im In- und Ausland zeigte. Neben eigenen Arbeiten war sie an Projekten u.a. mit Thomas Lehmen, Jochen Roller, Diego Gil, Herbordt/Mohren, Petra Sabisch, Eva Meyer-Keller und David Weber-Krebs beteiligt.

          Tanztage Berlin 2008


          Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

          Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
          Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

          Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.