Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Performance Platform. Body Affects Videos von Performance Saga, Hélène Cixous mit Adrian Heathfield THINKING WITH CATS Videoscreening

          2012 Juli 07 | 22.30 Uhr
          Kantine

          PERFORMANCE SAGA (ANDREA SAEMANN, KATRIN GRÖGEL)

          INTERVIEW MIT CAROLEE SCHNEEMANN

          In englischer Sprache (Mit Untertiteln)

           
          Der Künstlerin Carolee Schneemann wurde in den frühen 1960er Jahren die Leinwand zu eng. Sie begann die Malerei in den Raum auszudehnen und ihren Körper einzusetzen. In der Judson Church, New York, realisierte sie bahnbrechende Happenings und Performances mit AkteurInnen und Objekten, die sie „Kinetisches Theater“ nannte. In den 70er Jahren kreierte sie wegweisende feministische Performances. In ihrem Interview, das in ihrem Haus in New Paltz, NY, aufgezeichnet wurde, spricht Carolee Schneemann von der Kreativität ihrer Katze, vom Tierwerden und Verlust des Selbst in ihrer Performance-Praxis.

          INTERVIEW Andrea Saemann und Chris Regn

          Mit freundlicher Genehmigung von Performance Saga.

          HÉLÈNE CIXOUS WITH ADRIAN HEATHFIELD

          WRITING NOT YET THOUGHT

          In englischer Sprache

          In diesem Gespräch diskutiert die renommierte Autorin Hélène Cixous die Praxis des Schreibens – auf Fiktion, Theater, Essay und Poesie eingehend – und dessen Beziehung zur Malerei, Musik und Philosophie. Im Verlauf des Dialogs mit Adrian Heathfield kristallisiert sich Schreiben als ein Ort und Instrument für die Begegnung mit anderen Stimmen und der Andersartigkeit, mit der Sterblichkeit und dem Geheimnis, mit der Unendlichkeit und dem „Noch-nicht-gedachten“ heraus.

          Aufgenommen in Cixous' Wohnung in Paris, erhält das Gespräch eine gewisse Struktur durch verschiedene Unterbrechungen und Affinitäten (tierische und familiäre), die dann in ihre Gedankengänge einfließen. Cixous' Diskurs fliegt zwischen den Themen hin und her, die so unterschiedlich sind, wie das Lied des Poetischen, die Temporalität der Erfindung, der Neubestimmung des Tragischen und dem Wort, das im Theater Fleisch und Luft wird. (Quelle: Unbound)

          REGIE, KAMERA, SCHNITT Hugo Glendinning DESIGN David Caines

          Eine Produktion von Performance Matters.