Spielplan
Rike Flämig / Anna Hentschel / Zwoisy Mears-Clarke POSTOST 2O9O
postost 2O9O_HP
September 24 25 26 | 20.00 Uhr
September 26 | 16.00 Uhr
Tanz/Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Eine ossifuturistische Retrospektive, die feministische Utopien der Frauen- und Bürgerrechtsbewegung von 1989/9O und deren visionäres Potential aus intersektionaler Perspektive betrachtet.

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Peggy Piesche Labor 89
HP_c_Jan Grygoriew
September 29 | 19.00 Uhr Lesung + Livestream
Festsaal + Online | 5 EURO | Online kostenfrei

Peggy Piesche lädt zu einer Lesung aus ihrer Publikation Labor 89 ein, die sich mit intersektionalen Perspektiven auf die Wendezeit beschäftigt.

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Tanja Krone Mit echten Reden (1): Das Ellenbogen-Prinzip
Das Ellenbogen-Prinzip_c_Peter van Heesen 2
Oktober 03 | 16.00 Uhr Performance + Gespräch im Freien
im Garten der Sophienkirche | EINTRITT FREI

Zum krönenden Abschluss unseres Fokus' Das Ost-West-Ding 2 lädt Tanja Krone am 3. Oktober zu einer leicht gekürzten und inszenatorisch angepassten Outdoor-Wiesenvariante ihres Festival-Erfolgsstücks aus dem letzten Herbst.

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Daniel Hellmann In Walking Distance
Soya the cow_Credit Lenja Lehnard_HP
Oktober 08 09 Spaziergang im Freien
Stadtraum | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Navild Acosta + Fannie Sosa Black Power Naps
Choir of the Slain_c_Maria Baranova_Presse4
Oktober 08 09 10 11 12 13 14 | 15.00 Uhr - 18.00 Uhr Installation
Festsaal | EINTRITT FREI

Jüngste Studien haben gezeigt: BIPOC (Black, Indigenous und People of Color) bekommen regelmäßig weniger Schlaf als weiße Menschen. Als direkte Antwort besetzten die Künstler*innen den Festsaal der Sophiensæle mit Spiel und Nichtstun, mit weichen, bequemen Oberflächen und laden BIPOC ein, mit diesen Quellen von Kraft und Stärke zur Ruhe kommen.

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Olympia Bukkakis A Touch of the Other
olympia-bukkakis_c_mayra-wallraff_HP 1
Oktober 08 09 10 | 20.00 Uhr DRAG / TANZ / PERFORMANCE
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Die Drag-Legende und selbsternannte Queen of the Heavens and of the Earth Olympia Bukkakis rückt mit Lipsync, Tanz, Video und Storytelling der Frage auf den Leib, welchen Platz der aktuelle Feminismus-Diskurs Transidentitäten und Drag-Praktiken einräumt.

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Navild Acosta + Fannie Sosa Choir of the Slain (Part XX)
Choir of the Slain_c_Maria Baranova_Presse1
Oktober 13 14 | 20.00 Uhr Performance
FESTSAAL + ONLINE | 15/10 EURO | LIVESTREAM KOSTENFREI

Vom Bett aus setzen sich die Performer*innen mit der institutionalisieren Erschöpfung von BIPOC auseinander und zelebrieren mit Gesang und Tanz vielfältige Zustände des Untätigseins und der Faulheit.

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Peter Frost In Walking Distance
Cora Frost_Foto_ jackie baier
Oktober 14 15 Spaziergang im Freien
Stadtraum | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Henrike Iglesias Academy
henrike-iglesias_academy
Oktober 16 | 18.00 Uhr
Oktober 16 | 19.30 Uhr
Oktober 17 18 | 15.00 Uhr
Oktober 17 18 | 16.30 Uhr
Projekttage
Online + Draussen | EINTRITT FREI

Im Rahmen von Risk and Resilience wirft Henrike Iglesias' Traumschule einen feministischen Blick auf die Auswirkungen, die Corona-bedingte Beschränkungen auf bestimmte Communities, Berufe und private Gefüge haben. Statt gemeinsamer Stunden im Klassenraum stehen dieses Mal Video-Unterricht und Exkursionen auf dem Stundenplan.

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María do Mar Castro Varela Zweifeln erlernen – Egoismus verlernen
Oktober 17 | 19.00 Uhr Vortrag
Festsaal + Online | 5 EURO | ONLINE KOSTENFREI

María do Mar Castro Varela stellt in ihrem Vortrag Überlegungen zum ‚Sturm auf den Reichstag‘ und anderem Wahnsinn in Zeiten der Pandemie an.

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Politics of Love #8 Resilienz
Oktober 18 | 19.00 Uhr Diskurs
Festsaal + Online | 5 EURO | ONLINE KOSTENFREI

In diesem Gespräch richten wir einen kritischen Blick auf eine Gesellschaft, die Krisen als Antrieb ihrer Optimierung nutzt und sehen uns in diesem Zusammenhang auch die Rolle der Kultur an.

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Olivia Hyunsin Kim / Ddanddarakim In Walking Distance
Potrait Hyunsin_c_Christian Cattelan
Oktober 19 20 Spaziergang im Freien
Stadtraum | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen The Kids Are Alright
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Oktober 21 22 23 24 | 19.00 Uhr
Oktober 21 22 23 24 | 21.00 Uhr
Performance / Installation
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen haben Gespräche mit Großeltern, Eltern und Kindern aus verschiedenen Communities mit Migrationsgeschichte geführt und bringen in einer performativen Installation divergierende Vorstellungen eines „besseren Lebens“ auf die Bühne.

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Liz Rosenfeld In Walking Distance
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Oktober 24 25 Spaziergang im Freien
Stadtraum | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Marjani Forté-Saunders / 7NMS Memoirs of a... Unicorn
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Oktober 25 26 | 20.00 Uhr Online-Filmscreening + Gespräch
ONLINE | EINTRITT FREI

In ihrem dreifach Bessie-prämierten Solo zollt die Choreografin und Tänzerin Marjani Forté-Saunders den „Einhörnern“ ihres Lebens und ihrer Community Tribut: prägenden Figuren wie Vater, Sohn und Bruder, Homies, Pahtnas und Fams. Die Choreografie verwebt persönliche mit kollektiven Erinnerungen und historischen Fragmenten amerikanischer Geschichte.

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Jess Thom Biscuits without Borders:
Oktober 27 | 12.00 Uhr Gespräch via Zoom
Online | EINTRITT FREI

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Jess Thom Disability Culture in a time of Pandemic
Oktober 29 | 12.00 Uhr Lecture via
Online | EINTRITT FREI

Touretteshero-Mitbegründerin Jess Thom untersucht und reflektiert die Hindernisse und die Möglichkeiten, die aus der Corona-Pandemie und dem daraus resultierenden Lockdown entstanden sind.

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Flinn Works Learning Feminism from Rwanda
flinnworks
Oktober 29 30 31 | 21.00 Uhr
November 01 | 18.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Wie verändert die Frauen-Quote Kultur und Geisteshaltung? Mit flammenden Reden, Statistiken, Klageliedern und Protestchoreografien begeben sich Flinn Works auf die Spuren des ruandischen Fast-Track-Feminismus'.

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Teresa Vittucci, Michael Turinsky + Claire Vivianne Sobottke We Bodies
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Oktober 30 31 | 18.00 Uhr Tanz / Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Um sich Kategorien wie „normal“ oder „schön“ zu entziehen, arbeiten die drei Performer*innen mit dem Begriff des Monsters und entwerfen eine Serie von Exorzismen, in denen sie popkulturelle Figuren und Phänomene ins Monströse verzerren.

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Jule Flierl, Luise Meier oder Vera Pulido In Walking Distance
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Oktober 31
November 01
Spaziergang im Freien
Stadtraum | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Isabelle Schad Rotations & Knotting
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November 06 07 08 09 | 20.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Isabelle Schad feiert in zwei kraftvollen Soli die Schönheit einfacher Bewegungsabläufe.

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Company Christoph Winkler It's All Forgotten Now
November 12 13 14 | 20.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Tanz trifft Musik, Film, Video und Spoken-Word: Eine performative Hommage an Mark Fisher.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
vanessa stern
November 19 20 21 22 | 19.30 Uhr Sprechtheater
Festsaal | 15/10 EURO

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Vier Zugreisende halten sich auf der Fahrt nach Spitzbergen mit Problemen wach.

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Sheena McGrandles Figured
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November 21 22 Tanz
Hochzeitssaal |

Vorwärts, rückwärts, Schnitt, alles zurück, Wiederholung: Die Choreografin Sheena McGrandles deckt die Absurdität und Künstlichkeit der Alltagsgeste auf.

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Sheena McGrandles Flush
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November 21 22 Tanz
Hochzeitssaal |

Sheena McGrandles choreografiert stilisierte Körperlandschaften zwischen Erotik und Absurdität.

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matthaei & konsorten Die Sumpfgeborene
die sumpfgeborene_c_hannah-schaich_HP 1
November 24 25 26 27 28 29 Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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          Wörterbuch des Krieges


          Festsaal

          VON A BIS Z: DAS UNMÖGLICHE ALPHABET DES KRIEGES

          Zweitägige Wörterbuch-Performance von und mit internationalen
          Künstlern, Theoretikern und Wissenschaftlern
          am 23.2.2007 ab 17:00 und 24.2.2007 ab 14:00 Uhr, Sophiensæle

          Krieg ist im weitesten Sinne ein Kampf um Deutungsmacht und Bedeutung,
          der nicht im Zentrum, sondern an den Rändern der Wörter ausgetragen
          wird. Was aber können Wörter noch ausrichten, wenn der Krieg längst
          zum weltweiten Normalzustand geworden ist?

          Die vierte und vorerst letzte Ausgabe des WÖRTERBUCH DES KRIEGES wird
          am 23. und 24. Februar 2007 in Berlin in den Sophiensaelen
          stattfinden. Frei nach diesem Motto "Begriffe erschaffen heißt
          zumindest, etwas tun" ist das WÖRTERBUCH DES KRIEGES eine
          kollaborative Plattform zur Herstellung von Begriffen. Bereits 75
          Begriffe zum Thema Krieg wurden in bislang drei öffentlichen, jeweils
          zweitägigen Veranstaltungen in Frankfurt, München, und Graz von
          Wissenschaftlern, Künstlern, Aktivisten, Theoretikern gebildet, vor
          Publikum vorgestellt und veröffentlicht.

          An der Berliner Ausgabe des WÖRTERBUCH DES KRIEGES nehmen teil:

          Der Londoner Künstler und Magier Jonathan Allen; der Dirigent
          Christian von Borries aus Berlin; der Berliner Science-Fiction-Autor
          Heinrich Dubel; der Historiker Stefan Doernberg, der 1945 als
          Dolmetscher der Roten Armee an den Kapitulationsverhandlungen mit der
          deutschen Wehrmacht beteiligt war; Theaterautor Felix Ensslin;
          Schriftsteller Stefan Heidenreich; der Choreograph und Regisseur Emil
          Hrvatin aus Ljubljana; der ehemalige Leiter des Museums Karlshorst,
          Peter Jahn; die serbische Künstlergruppe kuda.org; die Historikerin
          und Kuratorin Andrea Moll aus Berlin; die Kölner Kuratorin Vanessa
          Joan Müller; die Musiker Quio & Darius James; der us-amerikanische
          Philosoph Sylvere Lotringer; der Theoretiker Brian Massumi aus
          Montreal; der südafrikanische Filmregisseur Khalo Matabane; Avi
          Mograbi, Filmemacher aus Israel; die Frankfurter Grafiker Martin
          Neumeier & Nathalie Landenberger; der Künstler Michalis Pichler; die
          Theatermacher vom Rimini Protokoll; die Soziologin Saskia Sassen aus
          Chicago; der Münchner Fotograf Armin Smailovic; Künstler Simon
          Starling aus Glasgow; der Berliner Autor Marcus Steinweg; der
          Architekt Stephan Trüby aus Stuttgart; der israelische Fotograf Meir
          Wigoder und die Theoretikerin Irit Rogoff aus London; Soenke Zehle,
          Wissenschaftler aus Saarbrücken.

          Mit dem WÖRTERBUCH DES KRIEGES sollen Schlüsselbegriffe gebildet
          werden, die in den aktuellen Auseinandersetzungen um Krieg entweder
          eine bedeutende Rolle spielen, bislang vernachlässigt wurden oder erst
          erschaffen werden müssen. Ziel ist es, die Neubildung oder Umdeutung
          von Begriffen transparent zu machen als mehr oder weniger offene
          Prozesse, in die durchaus zu intervenieren ist; gleichzeitig sollen
          Modelle entwickelt werden, die die Bildung von Begriffen auf der
          Grundlage nicht interdisziplinärer, sondern undisziplinierter, nicht
          unbedingt kooperativer, sondern kollaborativer Prozesse neu bestimmen.

          Das Projekt WÖRTERBUCH DES KRIEGES startete im Juni 2006 in der
          Staedelschule in Frankfurt und zeichnete sich von Beginn an durch eine
          enorme Bandbreite von äußerst vielschichtigen Zugängen aus. Die
          Münchener Ausgabe Ende Juli vergangenen Jahres war überschattet vom
          Krieg im Nahen Osten, das Gesamtprojekt gewann durch viele fokussierte
          Beiträge an Substanz. In Graz, im Rahmen des Festivals "Steirischer
          Herbst", fand eine weitere beeindruckende Differenzierung der Begriffe
          und Vervielfältigung der Formate statt.

          Die kompletten, live von vier Kameras und Zuspielern gemischten
          Video-Mitschnitte der bisherigen Ausgaben des WÖRTERBUCH DES KRIEGES
          stehen auf der Website des Projektes zum kostenlosen Download zur
          Verfügung. woerterbuchdeskrieges.de/de-dict/v2v

          Auch die 25 Begriffe der Berliner Ausgabe werden leicht zeitversetzt
          im Netz unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht und legen
          zusammen mit den bereits publizierten Beiträgen die Grundlage für ein
          sicherlich einzigartiges, thematisch ausgerichtetes und über 50
          Stunden Material umfassendes Multimedia-Archiv. Schon jetzt werden die
          Video-Dokumente aus dem WÖRTERBUCH DES KRIEGES von Tausenden von Usern
          weltweit zu Recherchezwecken genutzt, in neuen Kontexten remixt und
          weiterverarbeitet oder als Unterrichtsmaterial eingesetzt. Im
          kommenden Herbst wird zudem im Merve Verlag tatsächlich ein Buch
          erscheinen, das als virtuelle, fünfte Ausgabe konzipiert ist.

          Die Berliner Ausgabe des WÖRTERBUCH DES KRIEGES beginnt am Freitag,
          den 23. Februar um 17:00 Uhr in den Sophiensaelen, Sophienstrasse 18
          in Berlin-Mitte, und wird am Samstag, den 24. Februar ab 14:00 Uhr
          fortgesetzt. Am 25. Februar wird das Projekt mit einem Postscriptum am
          historischen Ort der bedingungslosen Kapitalutation des faschistischen
          Deutschland, dem heutigen "Deutsch-russischen Museum" in Karlshorst,
          abgeschlossen. Und um 20:00 Uhr abends zeigt Pirate Cinema Chris
          Markers Film "Scenes from the Third World War 1967-1977".

          Die Begriffe werden von ihren jeweiligen Begriffspersonen in
          alphabetischer Reihenfolge in jeweils halbstündigen Präsentationen
          oder Performances vorgestellt.

          FREITAG, 23.2.2007

          17:00 Alert / Meir Wigoder & Irit Rogoff
          17:30 Anti-War / Saskia Sassen
          18:00 Anxiety / Felix Ensslin
          18:30 Autoxylopyrocycloboros / Simon Starling
          19:00 Coloniality / Soenke Zehle
          19:30 Davos/Dubai / Christian von Borries
          20:00 Disparu / Sylvere Lotringer
          20:30 Entertainment / Emil Hrvatin
          21:00 Experience / Arianna Bove
          21:30 Flintenweiber / Andrea Moll

          SAMSTAG, 24.2.2007

          14:00 Helikopter (Heinrich Dubel)
          14.30 Heraklit (Marcus Steinweg)
          15:00 Homefront (Michalis Pichler)
          15:30 Homeland Security Advisory System (Stephan Trüby)
          16:00 Magic (Jonathan Allen)
          16:30 Perception Attack (Brian Massumi)
          17:00 Pleasure (Avi Mograbi)
          17:30 Plündern (Vanessa Joan Müller)
          18:00 Porträt (Armin Smailovic)
          18:30 Präventivkrieg (Stefan Doernberg)
          19:00 Profit (Stefan Heidenreich)
          19:30 Resist...Refuse...Rebel (Rimini Protokoll (Haug/Wetzel)
          featuring: Darnell Stephen Summers and Dave Blalock)
          20:00 Safe Distance (kuda.org)
          20:30 Stance (Khalo Matabane)
          21:00 Untermensch im Osten (Peter Jahn)
          21:30 War, Nuclear (Quio & Darius James)

          Eintrittskarten kosten 10 Euro, ermässigt 5 Euro, pro Tag.

          Weitere Informationen unter:

          woerterbuchdeskrieges.de

          oder

          info@woerterbuchdeskrieges.de

          WÖRTERBUCH DES KRIEGES ist eine Veranstaltung von Multitude e.V. und
          Unfriendly Takeover, in Zusammenarbeit mit Sophiensaele. WÖRTERBUCH
          DES KRIEGES wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.