Spielplan

Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 13 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          TANZTAGE BERLIN 2014 Wooguru Between

          • wooguru_foto_dario_jacopo_lagana_reservix

          2014 Januar 13 14 | 20.00 Uhr
          Kantine

          Suitable for Non-German Speakers

          WOOGURU ist aus Seoul nach Berlin gekommen, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Er hat keine formale tänzerische Ausbildung und tanzt den ganzen Tag, meist zu Hause – jetzt, wo er kann. Das ist in einer kommerziellen Künstlerresidenz, die sich HomeBaseProject nennt. Über die Tanztage hat er erfahren, als er letzten Winter über ein Poster gestolpert ist. Beim trainieren, natürlich. Wir denken an Rocky, der sich nach oben kämpft. Er will einfach tanzen, nicht so viel darüber reden. In Zusammenarbeit mit Tatsuru Arai kreiert er durch das Steppen auf Metallplatten eine installationsartige Soundlandschaft.

          "Es ist ein Tanz um des Tanzes willen.

          Der Tanz ist mein Weg, um mich selbst zu disziplinieren, und so einen Geisteszustand zu erlangen, der auf das Wesentliche konzentriert ist.

          Darum ist meine Aufmerksamkeit auf meinen eigenen Körper gerichtet, als wäre er ein Gefäß, das mein ganzes Wesen beinhaltet.

          Ich vertraue vor allem meinem Körper.

          Ich lehne choreografische Konzepte im Tanz ab. Der Tanz ist die freieste Form, die je erdacht wurde.

          Ich versuche, der Freiheit, die dem Urtanz inne wohnt, treu zu sein. Darum arbeite ich an mir, um jede Bewegung als Kunst, als Performance und als vollständige Tanzsequenz zu tanzen.

          Ich wünsche mir, vom Bewusstsein meines eigenen Tanzes frei zu sein.

          Ich bete für die totale Freiheit, die ich spüre, während ich tanze." -Wooguru

          CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE, BÜHNE Wooguru SOUNDARRANGEMENT Tatsuru Arai

          Gefördert durch die Tanztage Berlin und SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung von: Platoon Berlin. Wir danken Nelly Hakkarainen.

          Foto © Dario-Jacopo Laganà