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          Zwoisy Mears-Clarke Worn and Felt

          • promo_wornandfelt_hintergrund_hp_zwoisy-mears-clarke
            © Zwoisy Mears-Clarke

          Tanz

          2019 Mai 23 24 25 26 | 18.30 Uhr
          2019 Mai 23 24 25 26 | 21.30 Uhr
          Hochzeitssaal

          Deutsch + Englisch

          *Interaktiv*

          Ein nicht-visuelles Tanzstück über Rassismus, Widerstandsfähigkeit und Gemeinschaftsbildung.

          Rassismus betrifft jeden, ob erlebt, verinnerlicht, angewandt oder ignoriert. In völliger Dunkelheit gibt das Tanzstück den emotionalen Auswirkungen dieser Tatsache Raum. Über direkten körperlichen Kontakt mit fünf Tänzer_innen ist das Publikum eingeladen, sich Gefühlen von Scham, Angst und Wut auszusetzen – um nach dem Vorbild Schwarzer feministischer Theorie als selbstermächtigte, widerstandsfähige Gemeinschaft hervor-zugehen. Our feelings are our most genuine paths to knowledge. … We must examine them for new ways of understanding our experiences. This is how new visions begin. (Audre Lorde)

          MAI 23 24 25 26

          FEEDBACK-GESPRÄCH IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNGEN

          Abholservice + BARRIEREFREIHEIT

          Bei Bedarf bieten wir in Kooperation mit Berlin für Blinde/Förderband e.V. einen Abholservice für blinde und sehbehinderte Personen von den nahegelegenen S- und U-Bahn-Stationen Hackescher Markt und Weinmeisterstraße an. Um den Abholservice in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens 48 Stunden vor Vorstellungsbeginn. Die Performance findet in völliger Dunkelheit statt und richtet sich an Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Die Teilnahme erfordert jedoch, 30 Minuten ohne Hilfsmittel zu stehen.

          Für weitere Informationen und Anmeldungen erreichen Sie uns unter: 030 - 27 89 00 34.

          Zwoisy Mears-Clarke ist ein Choreograf der Begegnung. Sein persönlicher Migrationshintergrund - von Jamaika in die USA und dann nach Deutschland - sensibilisierte ihn für die vielen sozialen Strukturen, die Menschen brechen und entfremden. Zwoisy nutzt die erweiterte Potenzialität des choreografischen Raumes, um sich den Formen der Unterdrückung zu stellen, die die menschliche Interaktion strukturell und interpersonell sabotieren. Durch den Tanz möchte er offene Begegnungen schaffen, die sonst verschlossen bleiben würden. Seine Entwicklung als Künstler wurde maßgeblich beeinflusst von Mary Cochran, Anna Mülter, Gabi Beier und Rike Flämig.

          KONZEPT, CHOREOGRAFIE Zwoisy Mears-Clarke CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ Louise Trueheart PERFORMANCE Sarra Bouars, Ebony Rose Dark, Nasheeka Nedsreal, Sophia Neises, Jenny Ocampo DRAMATURGIE Birgit Jahn, Donna Trattler, Gerald Pirner, Mustafa Alizadeh, Michaela Orizu ATEM- UND STIMMTRAINING Alessio Castellacci KOSTÜMka:oz Mode BÜHNENBILDAnna Hentschel LICHTEmese Csornai KOORDINATIONDRAMATURGIEGRUPPE, OUTSIDE EYE  Natalia Torales  PRODUK-TIONSLEITUNG ehrliche Arbeit PRODUKTIONSASSISTENZFalk Grever

          Eine Produktion von Zwoisy Mears-Clarke in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und Mickel Smithen. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung des Inter Arts Center. Medienpartner: taz. die tageszeitung

          Grafik © Zwoisy Mears-Clarke