Spielplan
James Batchelor + Collaborators
An Evening-length Performance
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August 12 13 14 15 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

Mit An Evening-length Performance reimaginiert der australische Choreograf James Batchelor den barocken Ballsaal als Ort queeren Ausdrucks und der Begegnung.

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Colette Sadler + Mikko Gaestel
ARK 1
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August 13 | 16.00 Uhr
August 13 | 17.30 Uhr
August 13 | 19.00 Uhr
August 13 | 20.30 Uhr
Tickets
Tanz

In einer immersiven Solo-Performance-Installation befragen die Choreografin Colette Sadler und der bildende Künstler Mikko Gaestel im Rahmen einer virtuellen 3D-Umgebung die Zukunft des Menschen in Beziehung zur Technologie.

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Turbo Pascal
Irgendwie Mitte
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August 18 19 20 21 | 21.30 Uhr
Tickets
10/15/25/50 €

Viele Menschen ordnen sich der Mitte zu. Doch wo liegt die eigentlich genau – irgendwo zwischen oben und unten, arm und reich? Im Rahmen einer vierteiligen Live-Reality-Serie begibt sich Turbo Pascal auf die Suche nach den diffusen Kategorien und Verhältnissen, die die sogenannte Mitte ausmachen.

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Thiago Granato
The Sound They Make When No One Listens
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August 19 20 21 22 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

Der brasilianische Choreograf Thiago Granato erforscht den Akt des Zuhörens in Zeiten ökologischer, politischer und persönlicher Krisen.

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Melanie Jame Wolf mit Teresa Vittucci
SHOW BUSINESS
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August 30 31 | 20.00 Uhr
September 01 02 | 20.00 Uhr
Festsaal | 15/10 €

There’s no business like show business. In ihrem ersten gemeinsamen Performance-Abend gehen Melanie Jame Wolf und Teresa Vittucci der Frage nach: Was braucht es, um eine Show great zu machen? 

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Making A Difference
Owning spaces - Conversations and actions from bed
Konferenz save the date
September 01-05

Konferenz Auf Zoom
September 01-05

Als Team behinderter Künstler*innen/Kurator*innen laden Kate Marsh und Noa Winter ein zu Gesprächen, Praxis, Safer Spaces und öffentlichem Austausch. 

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TANZSCOUT ZU SHOWBUSINESS
Tanzscout Show Business
September 01 | 19.00 Uhr
5€

Im Tanzscout Tune-In stimmen sich die Teilnehmer*innen in einer spielerisch-praktischen Auseinandersetzung auf die Vorstellung von Show Business ein.

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KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN
FASHIONSHOW: WORKING CLASS DAUGHTERS
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September 04 05 | 17.00 Uhr - 22.00 Uhr
Eintritt frei

Die Installation verhandelt Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Auf subtile Weise wird mit Konventionen von Fashion-Shows gespielt und auf ein aktuelles Phänomen verwiesen, bei dem sogenannte „Workwear“ in High Fashion-Kontexten Einzug hält.

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Julia*n Meding
TRAUMASCAPE
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September 04-08 | 20.00 Uhr
Hochzeitssaal | 15/10€

In ihrer neuen Arbeit Traumascape untersucht Julia*n Meding die Verbindungen von Rationalität und Gewalt in der europäischen Wissensgeschichte.

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Specials
Festival
Coming of Age
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© Jan Grygoriew

Age is just a number – um das Altern kommen wir trotzdem nicht herum. Inmitten der Debatten rund um Klimabewegung, Identitätspolitik und Körperbilder ist es Zeit, längst überkommene Generationsverträge neu zu verhandeln. So hat nicht erst die jüngere Pandemiegeschichte gezeigt, dass Fragen nach Verantwortungen und der Solidarität neu gestellt werden müssen. Das Performance-Festival COMING OF AGE, das vom 15. September bis zum 7. November an den Sophiensælen stattfindet, widmet sich verschiedenen Facetten des Alterns in der Gesellschaft – und blickt dabei auf die unterschiedlichen Herausforderungen eines Phänomens, das uns alle betrifft.

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Festival Coming of Age
Coming of Age_Festival_HP
© Jan Grygoriew

Age is just a number – um das Altern kommen wir trotzdem nicht herum. Inmitten der Debatten rund um Klimabewegung, Identitätspolitik und Körperbilder ist es Zeit, längst überkommene Generationsverträge neu zu verhandeln. So hat nicht erst die jüngere Pandemiegeschichte gezeigt, dass Fragen nach Verantwortungen und der Solidarität neu gestellt werden müssen. Das Performance-Festival COMING OF AGE, das vom 15. September bis zum 7. November an den Sophiensælen stattfindet, widmet sich verschiedenen Facetten des Alterns in der Gesellschaft – und blickt dabei auf die unterschiedlichen Herausforderungen eines Phänomens, das uns alle betrifft.

In Premieren, Gastspielen und Diskussionen setzen wir auf intergenerationalen Austausch und möchten zugleich der Unsichtbarkeit des Alterns in theatralen, sozialen und politischen Zusammenhängen entgegenwirken. 
Die Stücke des Festivals entwerfen alternative Sorge- und Pflegemodelle, rechnen ab mit überkommenen Traditionen, arbeiten Elternbeziehungen und Generationenverträge auf, und denken Wahlfamilien und Gesellschaften neu. Dabei hat sich das viel diskutierte Spannungsfeld von Verantwortung und Abgrenzung zwischen den Altersgruppen aktuell im Zuge der Pandemie zugespitzt.

Auch die Herausforderungen des Alterns in den aufführenden Künsten nimmt das Festival kritisch in den Blick: Warum hat die Freie Szene den Anschein ewiger Jugend? Wie lange lässt sich der Spagat zwischen Innovationsdruck und nachhaltiger Theaterarbeit noch halten? Und wieso sind alternde Körper auf der Bühne immer noch tabubesetzt?  

Bei der aktuellen Diskurslage um Diversitätsbestrebungen und machtkritische Bestandsaufnahmen in der Kultur bleibt die Auseinandersetzung mit der allgegenwärtigen Altersdiskriminierung und ihren intersektionalen Verknüpfungen bisher größtenteils ausgespart. Wie können wir diese Leerstelle füllen? Welche strukturellen Veränderungen braucht es, um sich das Älterwerden in Theaterberufen leisten zu können? Und mit welchen Strategien lassen sich Lebens- und Arbeitserfahrung im Rahmen der performativen Künste positiv besetzen?

Und auch die Sophiensæle werden älter! Im Rahmen unseres Festivals möchten wir das 25-jährige Jubiläum der Sophiensæle und die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin mit euch feiern. Zu diesem Anlass wird auch unsere Publikation Openings erscheinen, die in zahlreichen Texten, Statements und Fotos von den Diskursen und Atmosphären der Freien Szene seit 2011 erzählt und sie reflektiert.

MIT AHH (Golschan Ahmad Haschemi / Banafshe Hourmazdi), Blind & Lame, Cora Rudy van Dongen Frost/Franz Reimer, Corinne Maier, Doris Uhlich, Interrobang, Jaha Koo/CAMPO, Lajos Talamonti, Liz Rosenfeld & Rodrigo Garcia Alves, Marjani Forté-Saunders/7NMS, Olivia Hyunsin Kim/DDANDDARAKIM, Samara Hersch and Company, Sheena McGrandles, Schwenk & Schmans, Siegmar Zacharias, Ursula Martinez, uvm. KURATION Joy Kristin Kalu, Franziska Werner DRAMATURGIE Alexander Kirchner

Das Festival wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

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