Spielplan

Heute | 00:00 Uhr - 23:59

Liz Rosenfeld In Walking Distance

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Oktober 24 25 Spaziergang im Freien
Lustgarten | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Künstler*innen und Publikum zu Begegnungen bei 1:1 Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Heute | 19:00 Uhr

Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen The Kids Are Alright

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Oktober 24 | 19.00 Uhr
Oktober 24 | 21.00 Uhr
Performance / Installation
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen haben Gespräche mit Großeltern, Eltern und Kindern aus verschiedenen Communities mit Migrationsgeschichte geführt und bringen in einer performativen Installation divergierende Vorstellungen eines „besseren Lebens“ auf die Bühne.

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Morgen | 20:00 Uhr

Marjani Forté-Saunders + Meena Murugesan Memoirs of a Unicorn: A Film (First Cut)

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Oktober 25 26 | 20.00 Uhr Online-Filmscreening + Gespräch
ONLINE | EINTRITT FREI

In ihrem dreifach Bessie-prämierten Solo Memoirs of a... Unicorn zollt die Choreografin und Tänzerin Marjani Forté-Saunders den „Einhörnern“ ihres Lebens und ihrer Community Tribut: prägenden Figuren wie Vater, Sohn und Bruder, Homies, Pahtnas und Fams. Die Choreografie verwebt Erinnerungen an ihren Vater – sein mystisches Wissen, seine Liebe für Science-Fiction-Literatur und seine besondere Fähigkeit Realitäten zu schaffen – mit kollektiven Erinnerungen und historischen Fragmenten. 

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Jess Thom Biscuits without Borders:
Oktober 27 | 12.00 Uhr Gespräch via Zoom
Online | EINTRITT FREI

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Lernen aus dem Lockdown? Nachdenken über Freies Theater.
Oktober 27 | 19.00 Uhr Buchvorstellung
Festsaal + Online | JETZT ANMELDEN!

Kultur in der Krise? In der neuen Publikation des Impulse Theater Festivals beschäftigen sich Freie Theaterschaffende und Verantwortliche aus Kultur und Politik mit ihren aus der Corona-Krise gewonnenen Erkenntnissen, Ideen und Forderungen zum Kulturleben.

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Jess Thom Disability Culture in a time of Pandemic
Oktober 29 | 12.00 Uhr Lecture via Zoom
Online | EINTRITT FREI

Touretteshero-Mitbegründerin Jess Thom untersucht und reflektiert die Hindernisse und die Möglichkeiten, die aus der Corona-Pandemie und dem daraus resultierenden Lockdown entstanden sind.

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Raus aus dem Kopf, rein in den Körper
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Oktober 29 | 18.00 Uhr Online Workshop
Online | EINTRITT FREI

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Flinn Works Learning Feminism from Rwanda
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Oktober 29 30 31 | 21.00 Uhr
November 01 | 18.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Wie verändert die Frauen-Quote Kultur und Geisteshaltung? Mit flammenden Reden, Statistiken, Klageliedern und Protestchoreografien begeben sich Flinn Works auf die Spuren des ruandischen Fast-Track-Feminismus'.

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Teresa Vittucci, Michael Turinsky + Claire Vivianne Sobottke We Bodies
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Oktober 30 31 | 18.00 Uhr Tanz / Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Um sich Kategorien wie „normal“ oder „schön“ zu entziehen, arbeiten die drei Performer*innen mit dem Begriff des Monsters und entwerfen eine Serie von Exorzismen, in denen sie popkulturelle Figuren und Phänomene ins Monströse verzerren.

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Jule Flierl, Luise Meier oder Vera Pulido In Walking Distance
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Oktober 31
November 01
Spaziergang im Freien
Start: Im Hof der Sophiensæle | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Zuschauer*innen zu Eins-zu-Eins-Begegnungen mit Künstler*innen bei Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Tanzscout 2.0
Tanzscout-Einführung
November 02-12 Tune-In & Wrap-Up
Online | EINTRITT FREI

Mit diesem Audio Tune-in & Collage Wrap-up online ist es dem Tanzscout-Team möglich, weiterhin Verbindungen zwischen Tanzstück und Zuschauer*innen herzustellen - hurra!

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Isabelle Schad Knotting & Rotations
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November 06 07 08 09 | 20.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Isabelle Schad feiert in zwei kraftvollen Soli die Schönheit einfacher Bewegungsabläufe.

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Company Christoph Winkler It's All Forgotten Now
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November 12 13 14 | 20.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Tanz trifft Musik, Film, Video und Spoken-Word: Eine performative Hommage an Mark Fisher.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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November 19 20 21 22 | 19.30 Uhr Theater
Festsaal | 15/10 EURO

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Vier Zugreisende halten sich auf der Fahrt nach Spitzbergen mit Problemen wach.

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Sheena McGrandles Figured
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November 21 22 | 15.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Vorwärts, rückwärts, Schnitt, alles zurück, Wiederholung: Die Choreografin Sheena McGrandles deckt die Absurdität und Künstlichkeit der Alltagsgeste auf.

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Sheena McGrandles Flush
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November 21 22 | 16.30 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Sheena McGrandles choreografiert stilisierte Körperlandschaften zwischen Erotik und Absurdität.

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matthaei & konsorten Die Sumpfgeborene
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November 27 28 | 20.00 Uhr
November 29 | 18.00 Uhr
Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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Johannes Müller / Philine Rinnert + Paul Frick Nothing will be archived
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Dezember 03 04 05 | 19.30 Uhr
Dezember 06 | 18.00 Uhr
Performance/Musiktheater
Festsaal | 15/10 EURO

Als musikalisch-performatives Stummfilm-Theater lauschen Müller/Rinnert historischen Schauplätzen in der Peripherie Berlins ihre bis heute nachhallende Geschichte ab.

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Interrobang Familiodrom
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Dezember 08 09 | 19.30 Uhr
Dezember 12 13 | 16.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In Familiodrom bringt Interrobang gemeinsam mit dem Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld.

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Interrobang Livestream: Familiodrom
livestream
Dezember 08 09 | 19.30 Uhr
Dezember 12 13 | 16.00 Uhr
Livestream
Online | 10/7 EURO

In Familiodrom bringt Interrobang gemeinsam mit dem Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld.

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Kareth Schaffer Question of Belief
Dezember 10 11 12 13 | 19.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Madalina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Clément Layes / Public in Private Reste
Dezember 17 18 | 19.30 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Warum wollen wir Dinge? In einem Bühnenbild, das aus Aufführungen der letzten zehn Jahre recycelt wurde, untersucht Clément Layes die Wirkungszusammenhänge von Objekten wie auch die ökologischen Nebeneffekte, die unsere Handlungen ungewollt mit sich bringen.

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02 Dezember 2013
24. Türchen Jahresendzeitkalender: 24 Geschenke! 24 Visionen!

Der jahresendZEITkalender

Liebe FreundInnen der Sophiensæle,

vielen Dank an euch für ein tolles, spannendes und ereignisreiches Jahr in den Sophiensælen! Wir bedanken uns bei euch mit einem Jahresendzeitkalender, in dem jeden Tag ein Schmankerl in Form von Tickets, Geheimnissen aus dem Sophiensæle-Alltag oder sonstigen Überraschungen auf euch wartet.
Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns eine Mail mit dem Betreff Jahresendzeitkalender an presse@sophiensaele.com! Toi Toi Toi! Außerdem steckt in jedem Türchen des Kalenders ein neuer ThAEtrofon-Beitrag, der in den vergangenen Wochen an deutschen Theatern gesammelt wurde und von unterschiedlichen Zukunftsvisionen des Theaters erzählt!


Eine schöne Adventszeit wünscht euch euer Team der Sophiensæle


HIER DAS AKTUELLE TÜRCHEN:

DEZEMBER 23

„Im Theater der Zukunft werden Dinge behandelt, die die Menschen etwas angehen und wenn die da nicht hingehen, ist das Theater der Zukunft nicht gut.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Mit einer Mail an presse@sophiensaele.com   könnt ihr heute 2 Karten für "PROJEKT SCHOORIIL" am 29.01. gewinnen! Ob ihr gewonnen habt, erfahrt ihr ab 2.Januar per Mail!


HIER FINDET IHR DIE BISHERIGEN BEITRÄGE:

DEZEMBER 22

DAS THEATER DER ZUKUNFT BRAUCHT EINFACH MUT.

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

 

DEZEMBER 21

MEHR FRAUEN AUF DIE BÜHNEN, IN DIE ENSEMBLES!

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 20

KOmmerz und Anspruch

„Im Theater der Zukunft wird es eine gute Balance geben zwischen kommerziellem Theater und künstlerisch anspruchsvollem Theater.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 19

KOLLEKTIVE FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT

„Im Theater der Zukunft arbeiten Menschen in kollektivähnlichen Formen miteinander und können zwischen den Funktionen Schauspieler, Regisseur, Dramaturg, Kostümbildner switchen, wenn sie das Bedürfnis haben.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 18

THEATER DER ZUKUNFT DAHIN, WO ES JÜNGERES PUBLIKUM ERREICHT

"Ich finde es ganz wichtig, dass Theater auch vor allem an Orte getragen wird, wo man jüngeres Publikum erreicht und auch eben Kinder und Jugendliche, die vielleicht noch nicht so viel mit so einem etablierten Theatersystem zu tun haben (...)."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 17

Empowerment der/des Zuschauer/innen

"Im Theater der Zukunft wünsche ich mir spielerischere Formen und mehr Partizipation (…). Im Theater der Zukunft wünsche ich mir Formen, wo Menschen theatrale Techniken erlernen können und es im Prinzip ein Empowerment des Zuschauers gibt."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 16

Ein wabernder, morphender Prozess

"Im Theater der Zukunft wird nicht vorher festgelegt, was an dem und dem Termin zu sehen sein wird, sondern [es ist] ein wabernder, morphender Prozess der Weiterentwicklung. Es gibt vielleicht sowas wie eine Premiere, aber das muss gar nicht eine fertige Arbeit sein."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 15

Meinungsfreiheit im Theater

„Im Theater der Zukunft sollten alle Menschen die Möglichkeit bekommen, ihre Meinung zu sagen, unabhängig von irgendwelchen Qualifikationen, die sie haben oder nicht haben, unabhängig davon, ob sie sich schon mal mit Theater auf wissenschaftlicher Ebene beschäftigt haben.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 14

Viele Zellen für’s Theater

„Im Theater der Zukunft wird es viele Zellen innerhalb eines Stadtraums geben, um Stadt-Theater zu machen“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 13

Schlafen und essen im theater

"Im Theater der Zukunft sollten auch verschiedene, also existenzielle, Bedürfnisse mit eingeschlossen werden: Also tatsächlich so schlafen und essen, es sollte gemeinsam weggegessen werden."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

dezember 12

faire Löhne für gute arbeit

"Im Theater der Zukunft gibt es faire Löhne für gute Arbeit. Im Theater der Zukunft gibt es keine unbezahlten Hospitanzen. Im Theater der Zukunft gibt es keine starren Hierarchien."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

dezember 11

Ich möchte keine alten Sachen mehr sehen.

"Ich glaube ich möchte alte Sachen nicht mehr sehen, ich möchte lieber Sachen sehen, mit denen ich mich heute identifizieren kann."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 10

Im Theater der Zukunft wünsche ich mir klassisches Theater.

"Im Theater der Zukunft wünsche ich mir klassisches Theater. Wir sind heutzutage so modern, interpretieren so Viel neu, so Viel anders; dass, meiner Meinung nach, dabei das klassische Theater; Shakespeare – Hamlet zum Beispiel in der Uraufführung – nicht mehr gezeigt wird, weil man das als nicht zeitgemäß erachtet."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 9

Das Theater der Zukunft beschäftigt sich nicht mehr ständig mit sich selbst.

"Ich würde mich da tatsächlich freuen, wenn das Theater der Zukunft sich nicht mehr ständig mit sich selbst beschäftigt. Also eine Tanzperformance  über den Körper im Raum, oder den Körper in der Zeit." 

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 8

Das Theater der Zukunft wird ein Theater sein, dass die Gesellschaft verändert, indem es andere Produktionsmodelle vorlebt und ausprobiert.

„Im Theater der Zukunft werden die Theatermacher der freien Szene sich zu Genossenschaften oder zu größeren Einheiten zusammenschließen, statt, wie bisher, zu konkurrieren und sich gegenseitig auszustechen. Sie werden gemeinsame Räume haben, sie werden irgendwie wie commens zusammen arbeiten. Sie werden die Ressourcen und Räume teilen und werden den Zwang unterlaufen, dass man sich immer gegeneinander in Konkurrenz setzen muss. Theater der Zukunft wird ein Theater sein, dass die Gesellschaft verändert, indem es andere Produktionsmodelle vorlebt und ausprobiert.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 7

Das Theater muss nicht in geschlossenen Räumen stattfinden.

"Das Theater muss nicht in geschlossenen Räumen stattfinden, sondern es kann auch in der Natur stattfinden. In Wäldern und Parkanlagen."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 6

DAS THEATER DER ZUKUNFT DARF NICHT ALS LUXUSGUT VERSTANDEN WERDEN

"Im Theater der Zukunft ist sowieso erstmal ihre Existenz dahingehend gesichert, dass es einen Kulturschutz gibt, das heißt das Kultur in den Verfassungen der Länder und des Bundes festgeschrieben wird…. Aber das soll nicht nur die Stadttheater betreffen, sondern auch die freien Theaterschaffenden, also wir brauchen also sozusagen ein neues Verständnis dafür, dass Kultur genauso wie Natur ein Grundbedürfnis ist und kein Luxusgut oder Sahnehäubchen."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 5

IM THEATER DER ZUKUNFT GIBT ES BERÜhRENDEN WIDERSTAND

„Die Menschen sollen Dinge machen und wenn sie selbstreferentielles Getue sind. Hauptsache es geht raus und vibriert und schwitz und ist Widerstand; berührt und es lebt.“

ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 4

IM theater der zukunft MÖCHTE ICH NUR NOCH EHRLICHE PERFORMANCES SEHEN

„Ich möchte keine Klassiker-Aufführungen mehr im Theater sehen und ich möchte keine gekünstelten Schauspielschulen-Ergebnisse sehen. Eigentlich möchte ich nur noch ehrliche, intime, berührende Performances sehen.“

ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 3

IM theater der zukunft WERDEN ANTWORTEN GEGEBEN

„Im Theater der Zukunft werden Antworten gegeben und nicht mehr Fragen aufgestellt, die man sowieso schon hat.“


ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 2

Das theater der zukunft ist ein aktivierungsraum

"Ja, Im Theater der Zukunft ist es nichts Ungewöhnliches mehr, wenn man involviert wird. Also es ist nicht so 'oh, das ist jetzt Mitmachthetaer', sondern man wird ganz selbstverständlich, betritt man einen Erlebnisraum und dieser Erlebnisraum ist eben nicht mehr passiver Natur, sondern man muss, ja, Entscheidungen treffen, man muss selber, kommt in kommunikative Situationen mit andern Leuten; man durchwandert Dinge, also man wird aktiviert. Das Theater der Zukunft ist ein Aktivierungsraum."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

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