Spielplan

Vanessa Stern Sleeping Duties

SleepingDuties_c_Dorothea Tuch_HP
April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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Haus
 

02 Dezember 2013
24. Türchen Jahresendzeitkalender: 24 Geschenke! 24 Visionen!

Der jahresendZEITkalender

Liebe FreundInnen der Sophiensæle,

vielen Dank an euch für ein tolles, spannendes und ereignisreiches Jahr in den Sophiensælen! Wir bedanken uns bei euch mit einem Jahresendzeitkalender, in dem jeden Tag ein Schmankerl in Form von Tickets, Geheimnissen aus dem Sophiensæle-Alltag oder sonstigen Überraschungen auf euch wartet.
Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns eine Mail mit dem Betreff Jahresendzeitkalender an presse@sophiensaele.com! Toi Toi Toi! Außerdem steckt in jedem Türchen des Kalenders ein neuer ThAEtrofon-Beitrag, der in den vergangenen Wochen an deutschen Theatern gesammelt wurde und von unterschiedlichen Zukunftsvisionen des Theaters erzählt!


Eine schöne Adventszeit wünscht euch euer Team der Sophiensæle


HIER DAS AKTUELLE TÜRCHEN:

DEZEMBER 23

„Im Theater der Zukunft werden Dinge behandelt, die die Menschen etwas angehen und wenn die da nicht hingehen, ist das Theater der Zukunft nicht gut.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Mit einer Mail an presse@sophiensaele.com   könnt ihr heute 2 Karten für "PROJEKT SCHOORIIL" am 29.01. gewinnen! Ob ihr gewonnen habt, erfahrt ihr ab 2.Januar per Mail!


HIER FINDET IHR DIE BISHERIGEN BEITRÄGE:

DEZEMBER 22

DAS THEATER DER ZUKUNFT BRAUCHT EINFACH MUT.

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

 

DEZEMBER 21

MEHR FRAUEN AUF DIE BÜHNEN, IN DIE ENSEMBLES!

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 20

KOmmerz und Anspruch

„Im Theater der Zukunft wird es eine gute Balance geben zwischen kommerziellem Theater und künstlerisch anspruchsvollem Theater.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 19

KOLLEKTIVE FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT

„Im Theater der Zukunft arbeiten Menschen in kollektivähnlichen Formen miteinander und können zwischen den Funktionen Schauspieler, Regisseur, Dramaturg, Kostümbildner switchen, wenn sie das Bedürfnis haben.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 18

THEATER DER ZUKUNFT DAHIN, WO ES JÜNGERES PUBLIKUM ERREICHT

"Ich finde es ganz wichtig, dass Theater auch vor allem an Orte getragen wird, wo man jüngeres Publikum erreicht und auch eben Kinder und Jugendliche, die vielleicht noch nicht so viel mit so einem etablierten Theatersystem zu tun haben (...)."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 17

Empowerment der/des Zuschauer/innen

"Im Theater der Zukunft wünsche ich mir spielerischere Formen und mehr Partizipation (…). Im Theater der Zukunft wünsche ich mir Formen, wo Menschen theatrale Techniken erlernen können und es im Prinzip ein Empowerment des Zuschauers gibt."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 16

Ein wabernder, morphender Prozess

"Im Theater der Zukunft wird nicht vorher festgelegt, was an dem und dem Termin zu sehen sein wird, sondern [es ist] ein wabernder, morphender Prozess der Weiterentwicklung. Es gibt vielleicht sowas wie eine Premiere, aber das muss gar nicht eine fertige Arbeit sein."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 15

Meinungsfreiheit im Theater

„Im Theater der Zukunft sollten alle Menschen die Möglichkeit bekommen, ihre Meinung zu sagen, unabhängig von irgendwelchen Qualifikationen, die sie haben oder nicht haben, unabhängig davon, ob sie sich schon mal mit Theater auf wissenschaftlicher Ebene beschäftigt haben.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 14

Viele Zellen für’s Theater

„Im Theater der Zukunft wird es viele Zellen innerhalb eines Stadtraums geben, um Stadt-Theater zu machen“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

dezember 13

Schlafen und essen im theater

"Im Theater der Zukunft sollten auch verschiedene, also existenzielle, Bedürfnisse mit eingeschlossen werden: Also tatsächlich so schlafen und essen, es sollte gemeinsam weggegessen werden."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

dezember 12

faire Löhne für gute arbeit

"Im Theater der Zukunft gibt es faire Löhne für gute Arbeit. Im Theater der Zukunft gibt es keine unbezahlten Hospitanzen. Im Theater der Zukunft gibt es keine starren Hierarchien."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

dezember 11

Ich möchte keine alten Sachen mehr sehen.

"Ich glaube ich möchte alte Sachen nicht mehr sehen, ich möchte lieber Sachen sehen, mit denen ich mich heute identifizieren kann."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 10

Im Theater der Zukunft wünsche ich mir klassisches Theater.

"Im Theater der Zukunft wünsche ich mir klassisches Theater. Wir sind heutzutage so modern, interpretieren so Viel neu, so Viel anders; dass, meiner Meinung nach, dabei das klassische Theater; Shakespeare – Hamlet zum Beispiel in der Uraufführung – nicht mehr gezeigt wird, weil man das als nicht zeitgemäß erachtet."

ThEAtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 9

Das Theater der Zukunft beschäftigt sich nicht mehr ständig mit sich selbst.

"Ich würde mich da tatsächlich freuen, wenn das Theater der Zukunft sich nicht mehr ständig mit sich selbst beschäftigt. Also eine Tanzperformance  über den Körper im Raum, oder den Körper in der Zeit." 

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

Dezember 8

Das Theater der Zukunft wird ein Theater sein, dass die Gesellschaft verändert, indem es andere Produktionsmodelle vorlebt und ausprobiert.

„Im Theater der Zukunft werden die Theatermacher der freien Szene sich zu Genossenschaften oder zu größeren Einheiten zusammenschließen, statt, wie bisher, zu konkurrieren und sich gegenseitig auszustechen. Sie werden gemeinsame Räume haben, sie werden irgendwie wie commens zusammen arbeiten. Sie werden die Ressourcen und Räume teilen und werden den Zwang unterlaufen, dass man sich immer gegeneinander in Konkurrenz setzen muss. Theater der Zukunft wird ein Theater sein, dass die Gesellschaft verändert, indem es andere Produktionsmodelle vorlebt und ausprobiert.“

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 7

Das Theater muss nicht in geschlossenen Räumen stattfinden.

"Das Theater muss nicht in geschlossenen Räumen stattfinden, sondern es kann auch in der Natur stattfinden. In Wäldern und Parkanlagen."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 6

DAS THEATER DER ZUKUNFT DARF NICHT ALS LUXUSGUT VERSTANDEN WERDEN

"Im Theater der Zukunft ist sowieso erstmal ihre Existenz dahingehend gesichert, dass es einen Kulturschutz gibt, das heißt das Kultur in den Verfassungen der Länder und des Bundes festgeschrieben wird…. Aber das soll nicht nur die Stadttheater betreffen, sondern auch die freien Theaterschaffenden, also wir brauchen also sozusagen ein neues Verständnis dafür, dass Kultur genauso wie Natur ein Grundbedürfnis ist und kein Luxusgut oder Sahnehäubchen."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

DEZEMBER 5

IM THEATER DER ZUKUNFT GIBT ES BERÜhRENDEN WIDERSTAND

„Die Menschen sollen Dinge machen und wenn sie selbstreferentielles Getue sind. Hauptsache es geht raus und vibriert und schwitz und ist Widerstand; berührt und es lebt.“

ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 4

IM theater der zukunft MÖCHTE ICH NUR NOCH EHRLICHE PERFORMANCES SEHEN

„Ich möchte keine Klassiker-Aufführungen mehr im Theater sehen und ich möchte keine gekünstelten Schauspielschulen-Ergebnisse sehen. Eigentlich möchte ich nur noch ehrliche, intime, berührende Performances sehen.“

ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 3

IM theater der zukunft WERDEN ANTWORTEN GEGEBEN

„Im Theater der Zukunft werden Antworten gegeben und nicht mehr Fragen aufgestellt, die man sowieso schon hat.“


ThAEtrofon-Hörprobe hier

DEZEMBER 2

Das theater der zukunft ist ein aktivierungsraum

"Ja, Im Theater der Zukunft ist es nichts Ungewöhnliches mehr, wenn man involviert wird. Also es ist nicht so 'oh, das ist jetzt Mitmachthetaer', sondern man wird ganz selbstverständlich, betritt man einen Erlebnisraum und dieser Erlebnisraum ist eben nicht mehr passiver Natur, sondern man muss, ja, Entscheidungen treffen, man muss selber, kommt in kommunikative Situationen mit andern Leuten; man durchwandert Dinge, also man wird aktiviert. Das Theater der Zukunft ist ein Aktivierungsraum."

ThAEtrofon-Hörprobe HIER

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