Spielplan

Heute | 21:00 Uhr

Flinn Works Learning Feminism from Rwanda

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Oktober 29 30 31 | 21.00 Uhr
November 01 | 18.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Wie verändert die Frauen-Quote Kultur und Geisteshaltung? Mit flammenden Reden, Statistiken, Klageliedern und Protestchoreografien begeben sich Flinn Works auf die Spuren des ruandischen Fast-Track-Feminismus'.

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Jule Flierl, Luise Meier oder Vera Pulido In Walking Distance
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Oktober 31
November 01
Spaziergang im Freien
Start: Im Hof der Sophiensæle | 10/7 EURO

Während des Festivals laden wir Zuschauer*innen zu Eins-zu-Eins-Begegnungen mit Künstler*innen bei Spaziergängen ein und bieten damit all jenen, die es noch nicht wieder in die Theaterräume zieht, die Möglichkeit eines unmittelbaren Austauschs.

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Tanzscout 2.0
Tanzscout-Einführung
November 02-12 Tune-In & Wrap-Up
Online | EINTRITT FREI

Mit diesem Audio Tune-in & Collage Wrap-up online ist es dem Tanzscout-Team möglich, weiterhin Verbindungen zwischen Tanzstück und Zuschauer*innen herzustellen - hurra!

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Isabelle Schad Knotting & Rotations
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November 06 07 08 09 | 20.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Isabelle Schad feiert in zwei kraftvollen Soli die Schönheit einfacher Bewegungsabläufe.

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Company Christoph Winkler It's All Forgotten Now
c_Stencil graffiti by Mark Fisher's students at Goldsmiths_University of London. (Credit Dan Hassler-Forest)_HP
November 12 13 14 | 20.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Tanz trifft Musik, Film, Video und Spoken-Word: Eine performative Hommage an Mark Fisher.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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November 19 20 21 22 | 19.30 Uhr Theater
Festsaal | 15/10 EURO

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Vier Zugreisende halten sich auf der Fahrt nach Spitzbergen mit Problemen wach.

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Sheena McGrandles Figured
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November 21 22 | 15.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Vorwärts, rückwärts, Schnitt, alles zurück, Wiederholung: Die Choreografin Sheena McGrandles deckt die Absurdität und Künstlichkeit der Alltagsgeste auf.

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Sheena McGrandles Flush
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November 21 22 | 16.30 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Sheena McGrandles choreografiert stilisierte Körperlandschaften zwischen Erotik und Absurdität.

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matthaei & konsorten Die Sumpfgeborene
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November 27 28 | 20.00 Uhr
November 29 | 18.00 Uhr
Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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Johannes Müller / Philine Rinnert + Paul Frick Nothing will be archived
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Dezember 03 04 05 | 19.30 Uhr
Dezember 06 | 18.00 Uhr
Film/Theater
Festsaal | 15/10 EURO

Als musikalisch-performatives Stummfilm-Theater lauschen Johannes Müller/Philine Rinnert historischen Schauplätzen in der Peripherie Berlins ihre bis heute nachhallende Geschichte ab.

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Interrobang Familiodrom
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Dezember 08 09 | 19.30 Uhr
Dezember 12 13 | 16.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In Familiodrom bringt Interrobang gemeinsam mit dem Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld.

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Interrobang Livestream: Familiodrom
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Dezember 08 09 | 19.30 Uhr
Dezember 12 13 | 16.00 Uhr
Livestream
Online | 10/7 EURO

In Familiodrom bringt Interrobang gemeinsam mit dem Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld.

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Kareth Schaffer Question of Belief
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Dezember 10 11 12 13 | 19.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Madalina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Clément Layes / Public in Private Reste
Dezember 17 18 | 19.30 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Warum wollen wir Dinge? In einem Bühnenbild, das aus Aufführungen der letzten zehn Jahre recycelt wurde, untersucht Clément Layes die Wirkungszusammenhänge von Objekten wie auch die ökologischen Nebeneffekte, die unsere Handlungen ungewollt mit sich bringen.

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20 März 2019
AUSSCHREIBUNG EINES KÜNSTLERISCHEN FORSCHUNGSLABORS

HIER GEHT ES ZUR BARRIEREFREIEN PDF

MAKING A DIFFERENCE - TANZPAKT STADT-LAND-BUND

Körperliche Erweiterungen für die Tanzstadt Berlin

AUSSCHREIBUNG EINES KÜNSTLERISCHEN FORSCHUNGSLABORS MIT BARAK ADÉ SOLEIL

vom 24. - 29. Juni 2019

Im Rahmen des Projekts MAKING A DIFFERENCE - Tanzpakt Stadt-Land-Bund bieten wir ein künstlerisches Forschungslabor für Tanzschaffende mit körperlichen und/oder sensorischen Behinderungen an. Darin arbeiten wir gemeinsam unter der Leitung eines Choreografen mit Behinderung an Fragestellungen aus der tänzerischen Praxis. Die Ausschreibung richtet sich an Tanzschaffende in Berlin.   Für MAKING A DIFFERENCE haben sich Sophiensæle, Tanzfabrik Berlin, Uferstudios, tanzfähig, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, TanzZeit, Diversity Arts Culture und Zeitgenössischer Tanz Berlin zusammengeschlossen, um den zeitgenössischen Tanz um eine Ästhetik der Differenz zu erweitern.   DAS LAB Der Choreograf Barak adé Soleil lädt ein zu einer kollektiven Recherche, die den behinderten Körper in den Mittelpunkt des choreografischen Prozesses stellt. Das einwöchige LAB erforscht Möglichkeiten von Bewegung und Komposition gerahmt von Barak adé Soleils eigener künstlerischer Forschung. Soleils experimenteller Schaffensprozess ist von der afrikanischen Diaspora, Postmodernismus, Queerness, der globalen „disability culture“ und der eigenen Erfahrung als Person of Color mit multiplen Behinderung beeinflusst. Soleil lebt in Chicago und arbeitet seit 20 Jahren in Tanz, Theater und Performancekunst.   Forschungsfragen: Auf welche Weise können wir uns mit der „disability culture“ in einer zeitgenössischen Tanzpraxis beschäftigen? Welche Nuancen können wir individuell und gemeinschaftlich entdecken, wenn der künstlerische Ausdruck durch eine intersektionale und progressive soziale Perspektive beeinflusst wird? Wie kann die Weise, auf die Menschen mit Behinderung alltäglich in öffentlichen und privaten Räume navigieren, ein neues Verständnis des Kompositionsprozesses ermöglichen?   Inhalte des LAB: - Einbeziehung von Querschnittsperspektiven, die Identität, Kultur und Hautfarbe betreffen - Teil eines Prozesses zu sein in dem Ausdrucksformen von Bewegung und Sprache verwendet werden, die möglicherweise nicht vertraut sind, darunter Gebärdensprache, Gesten und individualisierte Kommunikationsformen - Erforschung des Konzepts einer „Ästhetik der Zugänglichkeit“: Was bedeutet es, eine Choreografie zu schaffen, die sich mit der Funktion und Form der Zugänglichkeit auseinandersetzt und dennoch einem individuellen künstlerischen Ausdruck entspringt? Dies wird durch Erkundungen von Audiobeschreibung, Gebärden, alternative Formen der Navigation, relaxte Arbeitsweisen sowie eigenen Wegen der Tanzkreation untersucht. - "im Moment" kreieren; aus der gelebten Erfahrung von Behinderung und in Beziehung zu anderen   BARRIEREFREIHEIT Das LAB richtet sich an Tanzschaffende mit körperlichen und/oder sensorischen Behinderungen und trägt die Kosten, die zur Ermöglichung der Arbeit notwendig sind. Nach Zusage der Teilnahme besprechen wir euren Bedarf mit euch.

BEDINGUNGEN Das LAB findet vom 24. bis 29. Juni 2019 in den Sophiensaelen (Sophienstrasse 18, 10178 Berlin) statt. Die tägliche Arbeitszeit ist von 11 bis 17 Uhr. Am Sonntag 23. Juni findet ein erstes Get Together um 17:00 Uhr statt.

Die Arbeit der Teilnehmer_innen wird mit 600€ vergütet.

Die Arbeitssprache ist Englisch, bei Bedarf bieten wir eine Übersetzung auf Deutsch an.   BEWERBUNG Für die Bewerbung brauchen wir von euch: 1. Motivationsschreiben, warum ihr an dem LAB teilnehmen wollt 2. Lebenslauf 3. Falls vorhanden: Videodokumentation bisheriger künstlerischer Tätigkeit

Form: Neben schriftlichen Darstellungen akzeptieren wir auch Videos und Tonaufnahmen. Die Bewerbung kann auf Deutsch oder Englisch eingesandt werden. Wir bitten um digitale Formate.

Bewerbungen bitte per Mail an: making-a-difference@sophiensaele.com   EINSENDESCHLUSS IST DER 15. April 2019 Die Entscheidung wird voraussichtlich Ende April mitgeteilt. Die Auswahl wird gemeinsam getroffen von Barak adé Soleil, Nik Haffner (HZT) und Anna Mülter (Sophiensaele).   KONTAKT SOPHIENSÆLE Making a Difference Sophienstraße 18 10178 Berlin 030-27 89 00 58 making-a-difference@sophiensaele.com   Netzwerk MAKING A DIFFERENCE: SOPHIENSÆLE, Tanzfabrik Berlin, Uferstudios, tanzfähig, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, TanzZeit, Diversity Arts Culture und Zeitgenössischer Tanz Berlin. Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa/ Kofinanzierungsfonds.

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