Spielplan
Heute | 20:00 Uhr
tiran
blackmilk: trompoppies
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März 03 04 | 20.00 Uhr
März 05 | 18.00 Uhr
März 06 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz/Performance
Hochzeitssaal | 15/10 €

Durch die Verschmelzung der präzisen Handbewegungen von Trommelmajoretten mit den melodramatischen Gesten von Diven und den Gesten, die mit Schwarzen männlichen Rap-Stars assoziiert werden,  lädt tiran eine performative Dimension in die kulturelle Repräsentation Schwarzer Männlichkeit ein.

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Politics of Love
Queering Race Visual
März 05-20

Die Queer Darlings-Ausgabe der Gesprächsreihe widmet sich anhand der Arbeiten blackmilk:trompoppies von tiran und JEZEBEL von Cherish Menzo aktuellen Strategien der Inszenierung und des Queerens von Race.

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Cherish Menzo/Frascati Producties
Jezebel
Jezebel(c)Tatchatrin_Choeychom(1)
März 05 | 20.00 Uhr
März 06 | 17.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Video Vixens – Models, die in Hip-Hop-Videoclips der späten 90er und frühen 00er Jahre in oft hypersexualisierten Bildern auftauchten, inspirierten Cherish Menzo zur Performance JEZEBEL.

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Teresa Vittucci
DOOM
DOOM-Island kl©Anna Wohlgemuth
März 08 09 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Wer wird verletzt, wenn weibliche Neugier auf die patriarchale Struktur trifft? Teresa Vittucci erforscht gemeinsam mit dem Komponisten und Performer Colin Self die Ursprünge der Weiblichkeit, wie sie in der griechischen Mythologie und im Buch Genesis der Bibel beschrieben wurden: Eva und Pandora.

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Talking Together - On Air
Ein Salon im virtuellen Raum
Screenshot_c_Sonja Augart
März 08 | 22.00 Uhr
März 13 | 20.00 Uhr

Talking Together - On Air ist ein virtuelles Gesprächsformat, das nach dem Vorstellungsbesuch in den Sophiensaelen zu Hause auf Sie wartet!

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Vincent Riebeek
Uchronia
Uchronia_Foto_David Cenzer_0T7A8186
März 12 13 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

UCHRONIA ist ein Remake unserer Welt. In seiner neuen Performance geht Vincent Riebeek den Ursprüngen des Tanzes und der Menschheit selbst auf den Grund, indem er verschiedene Szenarien für die bestehenden Schöpfungsgeschichten neu erfindet.

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Sheena McGrandles
Flush
03 FLUSH - Sheena McGrandles_Photo Michiel Keuper
März 16 | 18.00 Uhr
März 17 | 15.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

FLUSH! Drei Performer*innen bewegen sich entlang oder zwischen 5 Wänden aus Spanplatten. In erotischen Zwischentönen und präzisen Bewegungsmustern zwischen Stop-Motion, Zeitlupe und Zeitraffer erscheinen Subtexte und Details urbaner, digitaler Realität von ihren eindeutigen Narrationen entkoppelt. 

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Joana Tischkau
Being pink ain't easy
01 BeingPinkAin'tEasy┬®DorotheaTuch_web
März 17 | 16.00 Uhr
März 18 | 17.00 Uhr
März 19 | 18.00 Uhr
Tickets
Tanz
Hochzeitssaal |

In BEING PINK AIN’T EASY werden soziale Konstruktionen wie Race und Geschlecht choreografisch verkehrt, wenn ein weißer Tänzer Schwarz markierte Bewegungen und Posen verkörpert. Ein ambivalenter Erfahrungsraum in pink zwischen „white Fragility“ und kultureller Aneignung.

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Michelle Moura
Overtongue
03 OVERTONGUE ┬® Sebastian Runge
März 19 20 | 17.00 Uhr
Tickets
April 23 25 27 | 20.00 Uhr
April 24 | 18.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

In ihrem Solo arbeitet Michel Moura mit dem Medium der Bauchrednerei. Der chimärische Körper bewegt sich in Klangdissoziationen und Körperlandschaften. Die Performance „verspricht“ sich der Vielstimmigkeit, wenn die Stimme vom Körper entkoppelt wird.

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Flinn Works
Global Belly_Zoom
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März 23 24 25 | 19.30 Uhr
März 26 | 15.00 Uhr
Tickets

Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Deutschland und der Schweiz ins Ausland. In Indien, den USA und der Ukraine beauftragen sie Leihmütter, ein Kind für sie auszutragen. Die Wunscheltern umgehen dabei rechtliche Grenzen und betreten moralisches Neuland. Flinn Works hat in allen fünf Ländern recherchiert, um der transnationalen Leihmutterschaft auf den Grund zu gehen.

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Company Christoph Winkler
We are going to Mars
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April 07 08 09 | 20.00 Uhr
April 10 | 18.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Das choreografische Konzert We are going to Mars, das aus Videoarbeiten lokaler Künstler*innen in Uganda und den USA entstanden ist und nun erstmalig mit der Live-Musik von Mourning [A] BLKstar zur Aufführung kommt, widmet sich der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms in Zambia.

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Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen
Homecooking
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April 14 15 17 18 | 19.00 Uhr
Tickets
Hochzeitssaal | 15/10 €

In Homecooking steht Simone Dede Ayivi als Performerin in den Küchen auf der Bühne. In Video- und Hörstücken teilen Menschen aus unterschiedlichen Communities, Generationen und Orten ihre Geschichten und Rezepte.

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Tanz Performance Serie #28
Daniel Dominguez Teruel
April 15 16 | 21.00 Uhr
April 16 | 18.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 18/13 €

Nach zweijähriger „Quarantäne“ ist LUCKY TRIMMER zurück – und die 28. Ausgabe, die ursprünglich für Ostern 2020 geplant war, ist nun endlich bereit, die Tanzfläche zu erobern. Zu bestaunen sind die beschwörende Kraft des Hip-Hop, eine Hommage an die Gegenwart, gequälte Körper, eine Sehnsucht nach Liebe und nicht zuletzt Luftballons in verschiedenen Formen und Größen. 

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Saša Asentić, Xavier Le Roy & Collaborators
Le Sacre du Printemps (2022)
April 28 29 30 | 19.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

In Le sacre du printemps (2022) laden Saša Asentić und Xavier Le Roy Taube und hörende Künstler*innen ein, gemeinsam an der Choreografie von Gesten und Bewegungen zu arbeiten und zu untersuchen, wie Klang und Bewegung unterschiedlich wahrgenommen und verkörpert werden können.

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Specials
Fokus
Queer Darlings 3
Homepage
©Jan Grygoriew

März 1–13

Auch in der dritten Runde unserer Frühlingsreihe QUEER DARLINGS holen wir alte und neue Lieblinge nach Berlin: Frédéric Gies, Cherish Menzo, Vincent Riebeek, Teresa Vittucci + Colin Self, tiran, u.a. beschäftigen sich mit zeitgenössischen Übersetzungen archetypischer Figuren und Mythen: Sie eignen sich Archetypen an, um Stereotypen die Grundlage zu entziehen, und schaffen neue Mythologien, um so zärtliche wie politische Gemeinschaften zu stiften.

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Festival
Tanzplattform Deutschland 2022
joana-tischkau_c_dorothea_tuch_presse
© Dorothea Tuch

MÄRZ 16–20

Vom 16. bis 20. März wird das Festival Tanzplattform Deutschland 2022 in Berlin 13 aktuelle und bemerkenswerte Positionen des tänzerischen und choreografischen Schaffens versammeln, darunter drei Produktionen der Sophiensaele von Sheena McGrandles, Joana Tischkau und Michelle Moura.

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Service
Begleitprogramm
Haus

MAKING A DIFFERENCE - TANZPAKT Stadt-Land-Bund

Acht Berliner Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Performer_innen und Choreograf_innen mit körperlichen oder sensorischen Behinderungen zu fördern, und stellen das dreijährige Projekt MAKING A DIFFERENCE vor. In Berlin ist Tanz von und vor allem auch mit Künstler_innen mit Behinderungen trotz einer ansonsten vielfältigen und großen Szene bislang nahezu eine Leerstelle. Ihre Perspektiven, spezifischen Körperlichkeiten und Wahrnehmungen können dem zeitgenössischen Tanz neue Impulse geben und dürfen auch im Hinblick auf eine diverse Repräsentation auf der Bühne nicht fehlen.

Wir laden euch ein den zeitgenössischen Tanz um eine Ästhetik der Differenz zu erweitern!

AUSSCHREIBUNGEN:

>> AUSSCHREIBUNG EINES 6-MONATIGEN TANZTRAININGSPROGRAMMS

Ein Projekt des Netzwerks MAKING A DIFFERENCE: SOPHIENSÆLE, Tanzfabrik Berlin, Uferstudios, tanzfähig, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, TanzZeit, Diversity.Arts.Culture und Zeitgenössischer Tanz Berlin. Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Kofinanzierungsfonds.

                                                    - ENGLISH -

The funding awarded to the MAKING A DIFFERENCE project will support dance with and by performers and choreographers with physical and/or sensory disabilities, thus expanding contemporary dance by an aesthetic of difference. Several different institutions in Berlin have come together for the project as, despite Berlin’s otherwise large and diverse dance scene, dance by and with artists with disabilities has been almost non-existent up until now, although its perspectives, specific physicality and perceptions can provide vital input into contemporary dance and should also not be ignored with regard to the diversity of representation on stage.

A project by the network MAKING A DIFFERENCE: SOPHIENSÆLE, Tanzfabrik Berlin, Uferstudios, tanzfähig, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, TanzZeit, Diversity.Arts.Culture and Zeitgenössischer Tanz Berlin. Funded by TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Kofinanzierungsfonds.

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