Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Bernadette La Hengst

          BERNADETTE LA HENGST lebt seit 2004 in Berlin. Von 1990 bis 2004 lebte sie als Musikerin in Hamburg, veröffentlichte seitdem unzählige Alben und spielte hunderte Konzerte. Seit 2002 sind bei Trikont vier Solo-Alben erschienen, ihr aktuelles, Integrier mich, Baby, erschien im Herbst 2012. 2003 erhielt sie für ihr bisheriges Gesamtwerk den Künstlerinnenpreis für Popularmusik in Nordrheinwestfalen. Seit 2003 arbeitet sie als Regisseurin, Musikerin, Autorin und Schauspielerin verstärkt in verschiedensten Theater- und Hörspielproduktionen, u.a. für Theater Freiburg, Thalia Theater Hamburg, Theater Essen und Sophiensæle. Zusammen mit Till Müller-Klug entwickelte sie das Stück Der Innere Innenminister (2009), das 2009 in den Sophiensælen premierte. Im darauf folgenden Jahr entstand dort Deutschlandmärchen (2010), ebenfalls eine O-Ton-Montage, die die deutsche Nachkriegsgeschichte neu verarbeitet. Unter ihrer Regie wurde von 2011 bis 2013 im Thalia Theater das Stück Integrier mich, Baby, ein hyperkultureller Integrationskurs der Zukunft, gespielt. Zuletzt erarbeitete sie 2014 mit dem Regisseur Stefan Nolte für das Theater Freiburg das Projekt Schwarz Wald Straße, ein szenischer Parcours im öffentlichen Raum, für das sie u.a. den 25-köpfigen Anwohner*innen-Chor Nomaden der Zukunft gründete. (Video) Im März 2013 feierte Bernadette La Hengsts Chor für Bedingungsloses Grundeinsingen (2013) in den Sophiensælen Premiere mit anschließenden erfolgreichen Gastspielen in der Bremer Schwankhalle, Kampnagel Hamburg, dem Impulse Festival 2013 in Bochum und dem Ringlokschuppen. (Video)

          lahengst.com