Spielplan
Morgen | 20:00 Uhr
Flinn Works
Global Belly_Zoom
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Juni 24 25 26 | 20.00 Uhr
Juni 26 | 17.30 Uhr
Performance auf Zoom
Online | 15/10 €
Tickets

Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Deutschland und der Schweiz ins Ausland. In Indien, den USA und der Ukraine beauftragen sie Leihmütter, ein Kind für sie auszutragen. Die Wunscheltern umgehen dabei rechtliche Grenzen und betreten moralisches Neuland. Flinn Works hat in allen fünf Ländern recherchiert, um der transnationalen Leihmutterschaft auf den Grund zu gehen.

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Jess Thom
Biscuits Without Borders + Disability Culture in a Time of Pandemic
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Juni 23-30
Juli 01-31

Jess Thoms Lecture Disability Culture in a Time of Pandemic und ihr Gespräch Biscuits Without Borders mit Noa Winter sind nun auch als Videos on Demand verfügbar. Beide Veranstaltungen fanden im Oktober 2020 im Rahmen des Performancefestivals Risk and Resilience statt. >> Hier geht es zu den Videos

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Bernadette La Hengst
MUTTER**LAND
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Juni 30 | 21.00 Uhr
Juli 01 02 03 | 21.00 Uhr
15/10 Euro zzgl. Gebühren
Tickets

Die theaterschaffende Songwriterin Bernadette La Hengst begibt sich mit ihrer 16-jährigen Tochter und dem Publikum auf eine musikalische Zeitwanderung zu den Lebensstationen ihrer Mutter zwischen Schlesien, der DDR, dem Libanon und der BRD.

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Siegmar Zacharias & Steve Heather
WAVES #3 - LISTENING SESSIONS TOWARDS SOCIAL BODIES
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Juli 02 | 20.00 Uhr
0/5/10 €
Tickets

Klangmeditationen, um gemeinsam in einem Raum zu verweilen, in dem wir nicht allein sein müssen: Von Mai bis Dezember 2021 laden Siegmar Zacharias und ihr Team gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf und den Sophiensælen zu einer Reihe von Listening Sessions ein.

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Olympia Bukkakis
Too Much
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Juli 07 08 09 10 | 21.00 Uhr
Festsaal | 15/10 €
Tickets

In Too Much bricht Olympia Bukkakis mit den Regeln der Performancekunst: Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als Drag-Performerin widmet sie sich der besonderen Beziehung zwischen Performer*in und Publikum.

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Rita Mazza
DANDELION II
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Juli 08 09 | 19.00 Uhr
Eintritt frei

Nach Erfahrungen in der europäischen tauben Performance-Community zeigt Rita Mazza nun ihre erste choreografische Arbeit an den Sophiensælen. Die Bühne als Spielwiese betrachtend erforscht sie die Kombination von Tanz und Gebärdensprache und schafft eine ganz neue Form von visueller Poesie.

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Lois Alexander
Yeye
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Juli 08 | 19.00 Uhr
Juli 09 | 16.00 Uhr
Juli 10-23
5-25 €
Tickets

In ihrer jüngsten Performancearbeit, kreiert für die Kamera, beschäftigt sich die Choreografin und Performerin Lois Alexander mit den Folgen der Sklaverei und dem Nachhall auf unsere Gegenwart. Yeye setzt sich mit Erinnerung, Spuren und Vorstellungen eines Mutterlands auseinander und bewegt sich dabei durch verschiedene Ebenen von Video, Text und Performance.

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Jan Kress
Swallow Swallow
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Juli 12 | 18.00 Uhr
Juli 13-25
Eintritt frei

Mit einem Fokus auf intensive Körperarbeit entwickelt Jan Kress eine eigene künstlerische Sprache, die Gebärdensprache und Tanz miteinander verbindet.

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IRENA Z. TOMAŽIN + JULE FLIERL
U.F.O.
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Juli 15 16 17 18 | 20.00 Uhr
Festsaal | 15/10 €
Tickets

In ihrer ersten Zusammenarbeit zelebrieren die deutsche Tontänzerin Jule Flierl und die slowenische ChoreoVokalistin Irena Z. Tomažin ihr gemeinsames Interesse an Katalin Ladiks künstlerischer Position.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble
Remember Now!
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Juli 16 17 18 | 14.00 Uhr
Juli 16 17 18 | 17.00 Uhr
5 €
Tickets

Ausgehend von Debatten um das Stürzen von Statuen sowie der Umbenennung von Straßennamen und einer damit einhergehenden neuen Beschäftigung mit Erinnerungskultur lädt das Jugendprojekt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk ein. 

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GÖKSU KUNAK
An(a)kara
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Juli 17 18 | 18.00 Uhr
Juli 19 20 | 20.00 Uhr
Performance
Hochzeitssaal | 15/10 €
Tickets

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TANZSCOUT 2.0
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Juli 19-31
August 01

Mit diesem AUDIO Tune-in & COLLAGE Wrap-up online ist es dem Tanzscout-Team möglich, weiterhin Verbindungen zwischen Tanzstück und Zuschauer*innen herzustellen.

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Isabelle Schad
FUR + ROTATIONS + TURNING SOLO 2
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Juli 22-26 | 20.00 Uhr
Festsaal | 15/10 €
Tickets

Die drei Arbeiten sind Teil einer fortlaufenden Serie der Choreografin Isabelle Schad, in der sie einlädt, in einen Prozess der Zeitlosigkeit, Nähe und Kontemplation einzutauchen.

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Colette Sadler Variations #1 (on order and anarchy)

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2013 Februar 02 03 04 05 | 20.00 Uhr
Festsaal
Suitable for Non-German Speakers

EINFÜHRUNG MIT TANZSCOUT

FEBRUAR 05 - 18.30 UHR


TISCHGESELLSCHAFT

FEBRUAR 05 - IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG

Das existenzielle Bedürfnis nach Regeln und Bezugspunkten, von denen aus sich Welt erschließen lässt, ist in einer Zeit der Orientierungslosigkeit immer wieder spürbar. Die neue Arbeit der Choreografin Colette Sadler wagt den Versuch, sich dem Wunsch nach Verortung und dem Prinzip der radikalen Veränderung zugleich zu stellen: Wie setzt man Regeln in einem regellosen Spiel? Was lässt sich stabilisieren im Zustand der Instabilität? Wie verschafft sich der Körper Sicherheit in Zeit und Raum?

Variations #1 umkreist diese Fragen in der Begegnung von vier TänzerInnen und zwei MusikerInnen, in deren Zusammenspiel auf der Bühne, deren Übereinkünften und Uneinigkeiten eine musikalisch-choreografische Komposition entsteht. In einem Prozess ständiger Differenz und Variation beleuchtet Sadler damit das Verhältnis von Tanz und Musik aus einer anderen Perspektive: Wenn traditionelle Ordnungsprinzipien aufgelöst werden, muss sich auch die dialogische Beziehung der Kunstformen neu gestalten. Wie in einem Delirium begeben sich die Körper auf eine spielerische Suche nach Richtung und Orientierung, schaffen temporäre Formationen von Klang und Bewegung und das Bild eines Ortes, der so real wie erinnert ist.

TanzScout lädt in einer einstündigen praktischen Einführung am 5. Februar um 18.30 Uhr dazu ein, sich der Aufführung denkend, in Bewegung und mit allen Sinnen zu nähern. Im Anschluss an die Vorstellung laden wir Sie herzlich ein zur Tischgesellschaft an der langen Foyertafel, an der sich zu diesem Anlass die Choreografin Colette Sadler, MusikerInnen und TänzerInnen des Stückes sowie Nadja Saidakova und Michael Banzhaf, TänzerInnen des Staatsballetts Berlin, versammeln, um gemeinsam mit Ihnen das Gesehene zu diskutieren. Der Eintritt zu Einführung und Tischgesellschaft ist frei. Moderation TanzScout / Christin Schmid. Tischgesellschaft in englischer Sprache!

Colette Sadler begann ihre choreografische Karriere in Schottland mit Unterstützung des New Moves Festivals und dem Tramway Theater (Glasgow). Von 2002 bis 2006 konzentrierten sich ihre Produktionen auf Solostücke und künstlerische Kollaborationen. Ihr Solo dDumY (Another Myself) von 2006 wurde bei The British Dance Edition 2007 und im Centraal Museum (Utrecht) auf Einladung des Spring Dance Festival gezeigt. Seit 2009 ist sie Residenzkünstlerin bei Dance 4 in Nottingham. Sie hat bereits 11 Choreographien geschaffen, die international im Kontext von Theatern und Galerien präsentiert wurden. 2016 kuratierte sie das multi-disziplinäre Symposium Fictional Matters am Centre for Contemporary Art in Glasgow. 2018 choreografierte sie Ritualien für das Scottish Dance Theatre. In den Sophiensælen feierten ihre Produktionen Learning from the Future (2017) und zuletzt Temporary Store (2019) Premiere. 

colettesadler.com

CHOREOGRAFIE, KONZEPT Colette Sadler PERFORMANCE, CHOREOGRAFIE Maxwell McCarthy, Yohei Yamada, Kayoko Minami, Kerem Gelebek MUSIK Noid, Michael Vorfeld, Mario de Vega BÜHNE, LICHT Philine Rinnert PRODUKTIONSLEITUNG Mareike Holtz PRODUKTIONSMITARBEIT, PRESSE björn & björn PRODUKTION DANCE4 UK Claire Hicks, Becky Bailey

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Eine Koproduktion mit Dance4 / NottDance Festival 2012, in Zusammenarbeit mit Arts Council of England, Choreographic futures / Dance Base Scotland und SOPHIENSÆLE. Eine Einführung von Tanzscout Berlin im Rahmen von mapping dance.

Foto © Dorothea Tuch