Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Laurie Young + Justine A. Chambers

          LAURIE YOUNG ist Choreografin und Tänzerin. Ihre Arbeiten fokussieren sich auf die Verkörperung unautorisierter Geschichten, deren Repräsentation und wie zwischenmenschliche (oder auch andere) Beziehungen im Theater, Museum und in der Stadt choreografiert werden. Laurie Young beschäftigt sich mit interdisziplinären Projekten zwischen Kunst und Wissenschaft und ist Teil der Volkswagen Foundations Arts and Science and Motion. In den Sophiensælen sind ihre Arbeiten seit 2011 zu sehen.

          JUSTINE A. CHAMBERS' bewegungsbasierte Praxis betrachtet, wie Choreografie eine empathische Praxis sein kann, die in kollaborativer Erschaffung, genauer Beobachtung und dem Körper als Ort eines kumulativen verkörperten Archivs, verwurzelt ist. Sie bevorzugt das Gefühl gegenüber dem Gesehenen und arbeitet mit Tänzen, die bereits vorhanden sind - soziale Choreografien, die im Alltag vorhanden sind. Ihre choreografischen Projekte wurden in Galerien und Theatern in Kanada sowie im Ausland gezeigt. Sie ist die Mutter von Max Tyler-Hite.