Spielplan

Henrike Iglesias Livestream: Under Pressure

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Mai 19 | 19.30 Uhr Livestream
Online auf www.berlinerfestpiele.de | Pay what you want
Tickets

In einer interaktiven Wettbewerbsshow treten die Performer*innen von Henrike Iglesias gegeneinander an, wobei das Publikum per App entscheiden darf, wer den herausfordernden Leistungskategorien am besten standhält.

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T.Will NEW TECHNIQUES II: RESIDENCY SHOWING
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Mai 16-29 Film Release + DJ Set
Online |

Im Rahmen des Residenzprogramms NEW TECHNIQUES laden wir zum Online-Showing von T.Will ein, der gemeinsam mit seinem Team Einblicke in ihre Recherche rund um die Wechselbeziehung von Race, Gender und Melancholie gibt. >> Hier geht es zum Film + DJ Set

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Joana Tischkau BEING PINK AIN'T EASY
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Mai 20 | 16.00 Uhr
Mai 21-31
Juni 01 02 03
Tanz/Film
Online | 10/5 Euro
Tickets

Gangstas, Pimps und Hoes: Die US-Rap-Welt ist durchtränkt von Bildern übersteigerter Männlichkeit. Joana Tischkau nimmt dies zum Anlass, die Fragilität sozialer Konstruktionen wie Race und Geschlecht sichtbarzumachen. Wir zeigen die Performance als Filmfassung.

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Julian Warner AFTER EUROPE. BEITRÄGE ZUR DEKOLONIALEN KRITIK
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Mai 20 | 19.00 Uhr Buchvorstellung auf Zoom
Online | Eintritt frei

Im Rahmen des Festivals After Europe lud der Kurator Julian Warner im Herbst 2019 zu einem Symposium an die Sophiensæle ein, um mit seinen Gästen über zentrale – und streitbare – Begriffe und Fragestellungen rund um Postkolonialismus, Dekolonisierung und Identitätspolitik zu sprechen. Nun ist eine editierte Version der Diskussion im Verbrecher Verlag erschienen.

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KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN FASHIONSHOW: WORKING CLASS DAUGHTERS
Mai 26 | 15.00 Uhr
Mai 27 28 29 30
Online-Installation
Online | Eintritt frei

Im Rahmen von PAF Introducing … verhandelt die Online-Installation Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Auf subtile Weise wird mit Konventionen von Fashion-Shows gespielt und auf ein aktuelles Phänomen verwiesen, bei dem sogenannte „Workwear“ in High Fashion-Kontexten Einzug hält. What's classy if you're rich, but trashy, if you're poor?

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KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN Artist Talk
Mai 28 | 20.00 Uhr Artist Talk
Online |

Mit dem ARTIST TALK gibt es die Möglichkeit, das Projekt Working Class Daughters und die Themen der Arbeit weiter kennenzulernen.

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hannsjana Die große M.I.N.T.-Show
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Mai 29 30 | 18.00 Uhr
Mai 31 | 19.00 Uhr
Juni 01 | 19.00 Uhr
Performance auf Zoom
Online | Solidarische Preisstufen 5-25 Euro
Tickets

Die große M.I.N.T.-Show goes online! hannsjana programmieren im Rahmen des Performing Arts Festivals 2021 in gewohnt humorvoller Manier ein Zoom-Meeting in eine Late-Night-Show um und stellen sich den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.

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Specials

Festival

Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Liebes Publikum, liebe Freund*innen der Tanztage Berlin,

aufgrund der anhaltend unsicheren Planungssituation müssen wir euch schweren Herzens mitteilen, dass das Festival – nach dreimaliger Verschiebung seit Januar 2021 – in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Die zwölf geplanten Performances haben eine Einladung zur nächsten Ausgabe der Tanztage im Januar 2022 erhalten. Den Künstler*innen sind ihre Produktions- bzw. Wiederaufnahmeförderung und Ausfallhonorare ausgezahlt worden. Sie haben Probenräume sowie dramaturgische Unterstützung während der gesamten Spielzeit erhalten, sodass die künstlerischen Arbeiten nun fertig und bereit sind, um live präsentiert zu werden. Am 1. Juli veröffentlichen wir zudem eine neue Ausschreibung für die Tanztage Berlin 2022.

Wir möchten uns bei den Künstler*innen und unserem Publikum für die Geduld und das Verständnis bedanken. Außerdem haben wir uns sehr über das Interesse am Online-Kickoff der Tanztage im Januar gefreut – die Podcasts zum Online-Kickoff findet ihr weiterhin auf unserer Webseite
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          Michelle Moura Overtongue

          • tanztage 2021
            Collage © Manuela Eichner, Fotos © Michelle Moura

          Tanz/Performance


          Festsaal

          Deutsche Erstaufführung

          Auf Englisch und Portugiesisch

          Die Sprache hat die Welt befallen. Sie ist ein Virus, der sich überall verbreitet und uns infiltriert hat. Michelle Moura spielt in Overtongue mit Bedeutungsverwechslungen und der körperlosen Stimme, was als Antwort auf das Informationschaos und die zunehmende Polarisierung unserer Zeit gelesen werden kann. Die Choreografin nutzt Bauchreden als Werkzeug, um sich mit einer ungewöhnlichen Sinnlichkeit der Stimme auseinanderzusetzen. Mit einer entrückten, irreleitenden Sprache und physischen wie stimmlichen Dissoziationen komponiert sie Körperlandschaften, die vom Mechanischen und Grotesken geprägt sind. In der Performance ist der fantastische Körper ein Netzwerk, das besessen von Stimmen und sprechenden Zungen ist – und gleichzeitig zu etwas anderem wird: vielleicht lebendig, vielleicht tot.

          Bei Fragen oder für Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an Gina Jeske unter jeske@sophiensaele.com oder 030 27 89 00 35.

          MICHELLE MOURA ist gebürtige Brasilianerin und lebt seit 2017 in Berlin. Zentrale Punkte ihrer Arbeit sind die physischen, affektiven und neurologischen Fähigkeiten des Körpers. Ihre Performances wurden auf internationalen Festivals für Tanz und darstellende Kunst präsentiert, darunter Impulstanz (AU), Panorama Festival (BR), La Biennale di Venezia (IT). Als Performerin arbeitet sie derzeit mit Lea Moro (CH) und hat mit Wilhelm Groener (DE) und Vincent Dupont (FR) zusammengearbeitet. Ihr Masterstudium absolvierte sie an der Hochschule für Choreografie (2015-2013), Amsterdam.

          CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Michelle Moura DRAMATURGIE, ASSISTENZ Maikon K TEXTE Maikon K, Michelle Moura SOUND Kaj Duncan David Licht Annegret Schalke KOSTÜME Thelma Bonavita BÜHNE Sonja Jokiniemi BERATUNG Alejandro Ahmed DANK AN DIE UNTERSTÜTZER:INNEN Faetusa Tirzah, Fernando Marés, Greice Barros, Nadja Naira PRODUKTIONSLEITUNG Something Great

          Eine Produktion von Michelle Moura in Koproduktion mit CND Centre National de la Danse Pantin (FR) und Something Great (DE). Mit freundlicher Unterstützung von Copel (BR), Profice Paraná (BR) und Residenzen in den Lake Studios (DE), STUK (BE), Fabrik Postdam (DE), Tanzhaus Zurich (CH), Traumabarundkino (DE) und Vooruit (BE). Die 30. Tanztage Berlin sind eine Produktion der SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung von Tanzfabrik Berlin e.V., Theaterhaus Berlin Mitte und Förderband e.V./Berliner Spielplan Audiodeskription. Medienpartner: taz. die tageszeitung