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Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          Sarah Calver Best Of 100° Berlin: I gave him an orchid

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          2014 April 02 03 | 21.00 Uhr
          Kantine

          Suitable for English Speakers

          100° Berlin 2014 war der heißeste Theatermarathon der freien Szene! Über 150 Produktionen aus den Bereichen Theater, Performance, Aktion, Musik und Live-Art wurden in allen verfügbaren Spielstatten des HAU, der Sophiensaele und erstmalig des Ballhaus Ost gezeigt. Nun gibt es die Möglichkeit, die Gewinnerproduktionen des Jurypreises der Sophiensaele noch einmal zu sehen!

          SARAH CALVER

          I GAVE HIM AN ORCHID

          “I said I’m sorry I was weird with you but I had a difficult childhood.” An exploration of heart break now and then: In 1885 Sarah Henley throws herself off a Bridge. She lives. In 2014 Sarah talks about it and other things that push us over the edge. It is not about suicide, well it is a bit, but it’s mainly about love and what it makes us do.

          Begründung der 100°-Jury: "Das komplexe fast schon abstoßende Thema der Liebe und des Liebeskummers, welches in jedem Theater  bis zum Erbrechen abgehandelt wurde, wird von Sarah Calver virtuos, verstörend und ehrlich vermittelt und hinterlässt einen unverdaubaren Nachgeschmack. Nach dem medizinischen Krankheitsbild „The Broken-Heart-Syndrom“, biographischen Erzählungen, virtuosen Reimen, dem gekonnten Spiel mit Realität und Fiktion und dem Verschlingen eines in Stücke gehackten Herzens bleibt uns nur eins zu sagen: „Sarah, We love that you…drank it all!”"

          DOPPELTICKET 15/10 EURO MIT INTERNIL NEUE LIEBE HIER

          Foto © Rodger Rosell