Spielplan

Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 13 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Teresa Vittucci, Michael Turinsky + Claire Vivianne Sobottke

          TERESA VITTUCCI ist Choreografin und Performerin. Sie absolvierte das Konservatorium in Wien, die Ailey School, die Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) und machte ihren MA an der Hochschule der Künste Bern. Sie kollaboriert u.a. mit Nils A. Lange, Marie Caroline Hominal, Simone Aughterlony und Trajal Harrell. Teresa erhielt zahlreiche Stipendien sowie einen Anerkennungspreis der Stadt Zürich. Ihre Arbeiten U betta cry, Lunchtime, All Eyes On und Hate me, Tender werden national und international getourt. An den SOPHIENSÆLEN war sie innerhalb des Schwerpunktes Queer Darlings 2019 zuletzt mit All Eyes On und Hate me, Tender zu sehen. Für Hate me, Tender ist ihr 2019 der Schweizer Tanzpreis verliehen worden. 2019-2020 ist Teresa Young Associated Artist des Tanzhaus Zürich. www.teresavittucci.com

          MICHAEL TURINSKY lebt und arbeitet als Choreograf, Performer und Theoretiker in Wien. Sein Interesse gilt zum einen der eingehenden Auseinandersetzung mit der spezifischen Phänomenologie des als „behindert“ markierten Körpers, dessen spezifischen In-der-Welt-seins, dessen Verhältnis zu Zeitlichkeit und Rhythmus, Affekt und Affektproduktion, Geschlecht und Sexualität, Sichtbarkeit und Undurchsichtigkeit; und zum anderen der rigorosen Auseinandersetzung mit Diskursen rund um die produktive Spannung zwischen Politik und Ästhetik. Als Performer kollaborierte er u.a. mit Bert Gstettner, Barbara Kraus, Legitimate Bodies/Robin Dingemans/Mick Bryson und Doris Uhlich. Zu seinen choreografischen Arbeiten zählen Heteronomous male, My body, your pleasure, Second Skin - Turn the beat around, Second Skin - Master of Ceremony, REVERBERATIONS. Seine Kollaboration Ravemachine mit Doris Uhlich erhielt 2017 den Nestroy-Spezialpreis. www.michaelturinsky.org

          CLAIRE VIVIANNE SOBOTTKE versteht ihre Arbeit als Ort des Widerstands, der es erlaubt, Normen des Denkens und Sehens zu verändern. 2017 wurde sie von der Zeitschrift Tanz als „Hoffnungsträgerin des Tanzes“ ausgezeichnet und erhielt für ihr Solo strange songs den Fm4 Award des Wiener ImPulsTanz Festivals. 2017 initiierte und kuratierte sie an den SOPHIENSÆLEN Amazonas, eine interdisziplinäre Plattform zur Unterstützung und Vernetzung junger Berliner Künstlerinnen. Claire Vivianne Sobottke unterrichtet in verschiedenen Kontexten, unter anderem am PACT Zollverein in Essen, HZT Berlin, beim ImPulsTanz Festival in Wien und an der University of the Arts Helsinki. An den SOPHIENSÆLEN zeigte sie zuletzt gemeinsam mit Tian Rotteveel Golden Game (2014), in the woods (2016) im Rahmen des Witch Dance Project und gemeinsam mit Sheena McGrandles Bounty (2017).

          TIAN ROTTEVEEL ist Komponist, Choreograf und Performer. Er studierte Musikkomposition am Koninklijk Conservatorium Den Haag (NL), Tanz an der SEAD (AU) und Choreografie am HZT Berlin. Besonders interessiert an Hybriden von Tanz und Musik, verknüpft er Bewegung und Sound als gleichwertige Kunstformen. Als Komponist schuf er Auftragswerke für z.B. das MAE Ensemble, Rosa Ensemble und das RIO Ensemble. Mit seinem Solo Soulsqueezing (2012) fand er erstmals in der Tanzszene Beachtung. Er arbeitete u.a. mit Jeanine Durning, David Zambrano, Jeremy Wade, Tino Sehgal, Martin Nachbar und Hermann Heisig und unterrichtet bei Tanzkompanien wie Meg Stuart/Damaged Goods, an Ausbildungsstätten für Tanz und auf Festivals. In den SOPHIENSÆLEN zeigte er zuletzt seine Choreografien Soulqueezing (2012), Golden Game (2015) und Heartcore (2016).