Specials

Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

figured
Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Tiran Willemse Normanson / Nkisi (bb)

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            © Clara Janish
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            © Clara Janish

          Tanz/Performance


          Festsaal

          Premiere

          Auf Englisch

          (bb) ist: das Bedürfnis nacheinander; eine Ermutigung füreinander; unklare Grenzen zwischen Bromance und Romance; eine Bruderschaft/Schwesternschaft zwischen Klang und Tanz; das Babe oder Baby des anderen; der Rhythmus, den man nicht versteht, nur fühlt.
          Die Zusammenarbeit zwischen dem Tänzer und Regisseur Tiran Willemse Normanson und der Musikerin Nkisi wurde von der Idee des „Backups“ inspiriert: In (bb) geht es darum, zurückzutreten und alles hervorzuheben, was nicht im Mittelpunkt der Bühne steht, um stattdessen den unterstützenden Strukturen im Theater Raum zu geben. Die Performance erforscht den Dialog von Klang und Tanz, die einander durchdringen, sich gegenseitig transformieren und sich beständig in Formen und Texturen weiterentwickeln.

          Bei Fragen oder für Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an Gina Jeske unter jeske@sophiensaele.com oder 030 27 89 00 35.

          TIRAN WILLEMSE NORMANSON, geboren in Südafrika, ist ein zeitgenössischer Performer und Künstler, der in Berlin und Bern lebt. Tiran Willemse Normanson untersucht in seiner künstlerischen Arbeit den Einfluss von Rhythmus und Sound auf den Körper und seine Umgebung. Mithilfe von Bewegung und Sprache kreiert er Bilder, die sich mit kontroversen Themen auseinandersetzen, und schafft damit Erfahrungen, die zu mehr Aufmerksamkeit, Zuhören und Lernen einladen. Tiran Willemse Normanson studierte an der PARTS School For Contemporary Dance in Brüssel und an der Universität der Künste Bern und arbeitete bereits mit Eszter Salamon, Jérôme Bel, Ligia Lewis, Trajal Harrell, Meg Stuart, Andros Zins-Browne, Alex Bachzinsky Jenkins und mit dem Cullberg Ballett unter Deborah Hay und Jeftha Van Dinther.

          NKISI ist das Pseudonym von Melika Ngombe Kolongo, deren Aktivitäten als Produzentin, Livemusikerin, DJ und Kuratorin eine kontinuierliche Untersuchung unsichtbarer Kräfte mit Hilfe von Klang ermöglichen. Musikalisch manifestiert sich dies in einem fesselnden Cross-Talk aus afrikanischen Rhythmen, kompromisslosen europäischen Hard-Dance-Tropen, düsteren Synthesizer-Melodien und unerbittlicher, elektrisierender Energie, wie sie für ihre zunehmend kinetischen Live-Auftritte genutzt wird.

          KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, SET-, LICHTDESIGN, TEXT, LYRICS, PERFORMANCE Nkisi, Tiran Willemse Normanson KOSTÜM Nicolas Maxim Endlicher MCMLXXXV BERATUNG LICHT Joseph Wegmann DRAMATURGIE Maxi Wallenhorst, Nkisi, Tiran Willemse Normanson Dramaturgische Beratung Maxi Wallenhorst

          Eine Produktion von Tiran Willemse Normanson/Nkisi in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Die 30. Tanztage Berlin sind eine Produktion der SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung von Tanzfabrik Berlin e.V., Theaterhaus Berlin Mitte und Förderband e.V./Berliner Spielplan Audiodeskription. Medienpartner: taz. die tageszeitung