Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Yui Kawaguchi

          Yui Kawaguchi studierte Tanz und Theater in Tokio. Seit 2005 arbeitet sie in Berlin, wo sie neben Kooperationen mit Künstler*innen (Nico and the Navigators, Flying Steps und Helena Waldmann u.a.) auch eigene Stücke entwickelt, die bei zahlreichen Festivals weltweit eingeladen werden. Ihre Tanzinstallation MatchAtria und andropolaroid (Tanzpreis Köln), wurden mit Begeisterung von Publikum und Presse aufgenommen. Seit 2008 führt sie mit der Pianistin Aki Takase die Reihe Die Stadt im Klavier. 2018 entstand ihr neuestes gemeinsames Projekt Da Capo

          Joy Alpuerto Ritter (1982 in Los Angeles/ USA geboren) schloss 2004 ihre Ausbildung an der Palucca-Tanzschule in Dresden ab. Seither arbeitet sie als zeitgenössische freiberufliche Tänzerin mit vielen Choreograf*innen, darunter auch Christoph Winkler, in dessen Witch Dance Project sie 2016 an den Sophiensælen zu sehen war. Seit 2013 tanzt sie außerdem in der Akram Khan Dance Company und der Kompanie Wangramirez. 2016 wurde sie als "herausragende Tänzerin" (modern) bei den National Dance Awards UK nominiert.

          Mohammad Reza Mortazavi lebt in Berlin als Komponist und Musiker. Er spielt Tombak und Daf, zwei Percussioninstrumente, welche ihn seit seiner Kindheit in Isfahan (Iran) beeinflusst haben. Seine minimalistischen Kompositionen widmen sich der Balance zwischen Fokus und Loslassen. Inspiriert durch Klänge des Alltags und der Natur wird sein emotionaler Bezug zum Leben in pulsierende und polyphone Rhythmen transformiert. Im Augenblick der Begeisterung - so beschreibt er - äußere sich Musik durch ihn durch und nicht umgekehrt. Der preisgekrönte Musiker präsentiert seine Musik sowohl solo als auch in internationalen Projekten mit anderen Musiker*innen sowie Produzent*innen, Theatern und Tänzer*innen.