GUZ & Die Averells + Los Apollos: – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
GUZ & Die Averells + Los Apollos:
Sophiensaele und amSTARt präsentieren:
GUZ & Die Averells (Schweiz)
TRIKONT / Ritchie Rec
Rüttelnder Blues-Trash, wilde Elektropassagen und versierte deutsche Texte zu wunderbarem Rock'n'Roll mit Punkvergangenheit.
Guz war tot. Nicht so weicheierig im übertragenen Sinne, nein, so richtig tot. «Als ich dann aufwachte, war ich allerdings ziemlich enttäuscht. Ich wusste, dass ich eigentlich klinisch tot gewesen war, aber ich hab dieses Licht am Ende des Tunnels nicht gesehen, von dem immer wieder die Rede ist.» Guz hatte letzten Sommer, wie er das nennt, einen Herzkasper, ein Kammerflimmern wie später auch Bundesrat Merz. Seither hat Guz fünf Bypässe, raucht nicht mehr, übt täglich zwei Stunden Gitarre und steht inzwischen auch wieder auf der Bühne ? mit den Aeronauten, mit den Zorros oder eben als GUZ & Die Averells.
Guz's Mischung aus elektrischen Blues und deutschen Texten ist ziemlich einzigartig. Er schielt nicht auf aktuelle Trends, sondern geht seit 20 Jahren eigenständig seinen Weg. Er ist ein versierter, verblüffender, zuweilen auch witziger Textautor, der die Dinge aus ungewöhnlichen Blickwinkeln betrachtet.
Gesang und Gitarre: Olifr M. Guz (Aeronauten)
Bass und Gesang: Samuel Hartmann (Aeronauten)
Schlagzeug und Gesang: Daniel D'Aujourd'hui (Aeronauten)
www.myspace.com/guzmusik
+
Los Apollos (Berlin)
Surf-Instrumental-Trio bestehend aus:
Gitarre: Sebastian Hartmann (Kahuna Kawentzmann, ex Looney Tunes, ex E.L.O.)
Bass: Thorsten ?Taucher? Weßel (ex Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, ex Mothers of Invention)
Schlagzeug: Christoph Leich (Die Sterne, ex Kolossale Jugend, ex Funk Brothers)
?Wir kannten uns schon in Hamburg und früher oder später musste telefoniert werden um Musik zu machen. Schließlich geht es um was. Um was es geht? Surfmusik. Spaß soll sie machen. Und ernsthaft sein (siehe: Hamburger). Mit Liebe und Respekt. Zum Beispiel für ziemlich alte Dinge und Klänge. Unsere Musik ist schnell und laut, sowie langsam und leise. Sie ist zeitlos. Wie die Jugend, die ja unsterblich ist, weil man mit siebzehn noch unsterblich ist. Und so zeitlos wie die Zeit danach, in der es dann um alles geht. Loyalität, Wut, Fürsorge. Stopp mal kurz. Warum denn dann Instrumentalmusik? Instrumentalmusik kann nicht lügen. Es ist Musik mit Seele. Und weil wir keine Männer von vielen Worten sind. Viel Spaß!!?
Foto © Promo