Sophienstrasse 18
10178 Berlin-Mitte
Saison 24/25
17:00
Start: Zur letzten Instanz (Waisenstraße 14-16, 10179 Berlin)
Performativer Spaziergang Ticket
Tanz Ticket Premiere
Post-Drag-Comedy Ticket Premiere
Tanz Ticket Premiere

Melanie Jame Wolf:
Highness

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Melanie Jame Wolf:
Highness
Tanz / Performance
Suitable for English Speakers

Meisterinnen* ihres Fachs, Drag-Superstars, Alternde Queers, echte Monarchinnen: Was macht eine Queen zur Queen? Highness setzt sich mit den Vorstellungen des majestätisch Weiblichen auseinander – vom prekären Arbeitsalltag für die Krone, über die facettenreichen Erzählungen rund um Blut, Geschichte und Hoheitsgebiete bis hin zur Beziehung zu den eigenen Untertanen. Welche Tricks sollte frau beherrschen, um an der Macht zu bleiben? Wie erscheint sie wie geboren für dieses Amt? Es absolut zu verdienen und dabei nie zu vergessen, was es heißt zu dienen? Soft Power vs. kleine Tyranninnen mit Beinamen von Iron Lady bis Virgin Queen. Wie stehen Macht und Vermächtnis zueinander in Beziehung? Und was bleibt als Vermächtnis, wenn eine Frau* ihren königlichen Körper opfert?

Highness markiert den zweiten Teil der Performance-Trilogie zu weiblichen Archetypen, die 2015 mit Mira Fuchs begann. Teil dieser Performance ist ein Video, das in Zusammenarbeit mit dem Künstler Sam Smith entstand.

TEXTE, CHOREOGRAFIE, VIDEO, PERFORMANCE Melanie Jame Wolf VIDEO, SET Sam Smith KOSTÜME Veronika Schneider SOUNDDESIGN Annika Henderson, Savage Amusement KÜNSTLERISCHE BERATUNG Sharon Smith TANZ Louise Trueheart, Alistair Watts PRODUKTION björn&björn



Eine Produktion von Melanie Jame Wolf/Savage Amusement. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung des Australia Council for the Arts, Arts House Melbourne, Metro Arts Brisbane und Schwankhalle Bremen. Medienpartner: taz.die tageszeitung

Melanie Jame Wolf ist eine bildende Künstlerin und Choreografin, die in Berlin lebt. Sie arbeitet allein und mit Freunden an interdisziplinären Arbeiten über Macht, Kapitalströme und das Phänomen des "Showbusiness". Sie untersucht diese Ökonomien und Verstrickungen in Arbeiten für Galerie-, Theater- und Bildschirmräume. Sie nähert sich der Installation und dem bewegten Bild als eine erweiterte choreografische Praxis an, wobei sie Humor als Strategie für kritische Möglichkeiten einsetzt und mit Sprache auf unterschwellige und überraschende Weise arbeitet.

Ihre Arbeiten wurden bereits im HAU - Hebbel am Ufer, Kiasma Museum of Contemporary Art, nGbK, The National 2019: New Australian Art Biennial, Festival of Live Art Melbourne, VAEFF Film Festival NYC, Arts Santa Monica Barcelona, Schwules Museum, Sophiensaele, Münchner Kammerspiele, Arts House Melbourne, KW Institute of Contemporary Art, Kunstmuseum Basel - Gegenwart, Künstlerhaus Bethanien, Kunstmuseum Basel, Kasseler Dokfest & Institute of Modern Art, Brisbane gezeigt. Melanie Jame war eine von 8 Nominierten für den Berliner Kunstpreis 2022. savage-amusement.com

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    Sam Smith
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Hochzeitssaal
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