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Olivia Hyunsin Kim: Taking care of motherhood

Residenz vom 01.12.2020-31.01.2021

Die Mutter wird weiterhin als Inbegriff der Carearbeit gesehen. Das hat die Pandemie deutlich gemacht. In Olivia Hyunsin Kims Recherche soll ein fluides Bild der Mutter außerhalb von biologisch/sozial geprägten Mustern entstehen. Judith Butlers Konzept der Performativität von Geschlecht soll auf Konzepte von Mutterschaft angewendet werden, um  Mutterbilder zu entwickeln, die weder vom Opfer noch vom perfekten Menschen ausgehen.

OLIVIA HYUNSIN KIM schloss ihren Master in Choreografie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und der HfMDK Frankfurt mit Auszeichnung ab. Als ddanddarakim arbeitet sie mit verschiedenen Künstler*innen kollaborativ zusammen. Ihre MeMe-Serie she came, she saw, she said:meme (Teil 1), MeMe – I see. Ah! (Teil 2) und Miss Yellow and Me –  I wanna be a musical (Teil 3) tourte international und beschäftigte sich mit dem Exotismus im Bezug auf nichtweiße, „andere” Körper". In den Sophiensælen war sie zuletzt mit ihrem Stück Yellow Banana (2019) zu sehen. Sie erhielt u. a. Stipendien vom DAAD, dem Berliner Senat, dem Rebecca Skelton Fund, von Erasmus und der Seoul National University.

Die Residenz findet statt im Rahmen von #TakeCareResidenzen. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. In Kooperation mit flausen+.

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