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Simone Dede Ayivi: Häuser und Straßen

Residenz vom 01.02.2021-31.03.2021

Simone Dede Ayivi nutzt die Zeit der Residenz, um die Themenbereiche für zukünftige dokumentarische Theaterarbeiten abzustecken. Dabei geht es um die Verbindung verschiedener politischer Themen wie Mietenpolitik und Dekolonisierung sowie insbesondere um die Frage, durch welchen ästhetischen Zugriff sie für die Bühne fruchtbar gemacht werden können.

SIMONE DEDE AYIVI lebt in Berlin, schreibt Texte und macht Theater aus Schwarzer feministischer Perspektive. In ihren Performances sucht sie nach dem revolutionären Geist und Solidarität im Alltag. Sie erörtert Fragen von Repräsentation, Widerstand und Community. Sie beschreitet Wegen des Erinnerns und Wiederfindens - macht politische Kämpfe und Bewegungen, Schwarze Geschichte und Gegenwart sichtbar. Mit afrofuturistischen Erzählungen schafft sie im Theater einen Raum zum Grübeln, Übersetzen und neu Erfinden. Einen Raum für Utopien.

Die Residenz findet statt im Rahmen von #TakeCareResidenzen. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. In Kooperation mit flausen+.
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