Programme
Henrike Iglesias Under Pressure
Under Pressure_c_Anna Fries_HP
September 10 11 12 13 | 20.00 Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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hannsjana Anstattführung
anstattfuehrung_c_johanna-heyne_HP4
September 11 | 17.00
September 12 13 | 15.00
Audio Walk
Stadtführung / Start im Hof - Ende U-Bhf. Gesundbrunnen | 15/10 EURO

In a performative audio walk, hannsjana explore the East-West dialogue in Berlin's urban space as a border-crossing pack of bears.

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matthaei & konsorten DIE SUMPFGEBORENE
Imagemotiv_2020
September 15 16 17 18 19 20 Site-specific Performances
im Stadtraum | Free Entrance

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Rike Flämig / Anna Hentschel / Zwoisy Mears-Clarke POSTOST 2O9O
PostOst 2O2O_c_Miriam Meyer
September 24 25 26 | 20.00
September 26 | 16.00
Dance/Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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Peggy Piesche Labor 89
Imagemotiv_2020
September 29 | 19.00 reading + discussion
Hochzeitssaal + Online | 15/10 EURO

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Specials

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Niemandkommt-Festival

NiemandKommt
© NiemandKommt

No one’s coming, everyone’s going! On July 24, 2020, an enormous festival will take place in Berlin where a stunning number of independent artists and culture makers working in all disciplines will take part – by not showing up. During the coronavirus pandemic, many freelance artists and culture makers have been unable to earn money and pay their living costs. This is why we’re turning to you: Show your solidarity! Buy a ticket for Berlin’s (non) event of the year and don’t show up!

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09 April 2019
Berliner POC, Migrant*Innen, Postmigrant*Innen oder trans*/non-binäre Personen für Tanzprojekt gesucht

Choreograf Zwoisy Mears-Clarke sucht junge berliner Einwohner_Innen  POC, Migrant*Innen, Postmigrant*Innen oder trans*/non-binäre Personen, die mit kreativeM UND kritischeM Denken Teil eines spannenden Tanzprojekts werden möchten!

Zwoisy Mears-Clarke (www.zwoisymearsclarke.com) versteht sich als Choreograf der Begegnungen. Als Ausgangspunkt seiner Arbeit fragt er, was verhindert, dass wir uns so begegnen können, wie wir sind, und welche Möglichkeiten in Erscheinung treten, wenn eine Begegnung stattfindet. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er ein neues, nicht-visuelles Tanzstück: Worn and Felt.

Nicht-Visueller Tanz ist eine Tanz-Form, die Zwoisy seit 2014 entwickelt. Dabei wird Bewegung durch Berührung erfahrbar statt wie im traditionellen Sinne als sichtbare Form. Die Zuschauer_innen sind physisch beteiligt und „sehen“ den Tanz mit ihrem Körper, der für die Tänzer_innen zur Tanzfläche geworden ist.

ÜBER DAS STÜCK

Rassismus betrifft jeden, ob erlebt, verinnerlicht, angewandt oder ignoriert. In völliger Dunkelheit gibt Worn and Felt den emotionalen Auswirkungen dieser Tatsache Raum. Über direkten körperlichen Kontakt mit fünf Tänzer_innen ist das Publikum eingeladen, sich Gefühlen von Scham, Angst und Wut auszusetzen – um nach dem Vorbild Schwarzer feministischer Theorie als selbstermächtigte, widerstandsfähige Gemeinschaft hervorzugehen. Die Gruppe von fünf professionellen Tänzer_innen ist eine Mischung aus blinden, sehenden und sehbehinderten Personen.

 

Komm zu den Proben und gib (DRAMATURGISCHES) Feedback!

 

Du lebst in Berlin, bist POC, Migrant*In, Postmigrant*In oder trans*/non-binär und 18 Jahre alt oder älter? Dann bist du herzliche eingeladen, an einer professionellen Tanzproduktion teilzunehmen - egal, ob du bereits Erfahrung als Tänzer_in oder Dramaturg_in hast oder nicht. Deine dramaturgische Unterstützung wird, wenn du einverstanden bist, in allen Publikationen zum Stück namentlich genannt.

  TERMINE
APRIL 06 + 13 | Zwei 4-stündige Workshops, um die nicht-visuelle Tanzform kennenzulernen MAI 04 + 22 | Feedbackrunde mit Zwoisy und den fünf Tänzer_innen MAI 23 | Premiere in den Sophiensælen  

ANMELDUNG einfach via E-mail an Natalia Torales (ntorales@aol.com), mit dem Betreff “Worn and Felt Dramaturg_in". Wir melden uns dann mit einer Bestätigung und weiteren Details zum Projekt bei dir.

 

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