Martin Hansen

If It's All In My Veins

Tanzgeschichte im digitalen Zeitalter: Mit animierten GIFs lädt Martin Hansen auf eine rasante Zeitreise von Isadora Duncan zu Beyoncé. Auf der Bühne legen drei Tänzerinnen die projizierten, ikonischen Momente der Tanzgeschichteneu auf. Live-Performance und digitalisierte Loops verschmelzen zu einem unerschöpflichen Feed aus Inspirationen und Zitaten, Brüchen und Kontinuitäten. Ganz im Sinne des Punk/Dada-Gedankens No Future eröffnet sich erst im Zusammenbruch der Geschichte die Möglichkeit, über die Zukunft neu nachzudenken.

 

JUNI 02 | 18.30 UHR TANZSCOUT-Einführung



MARTIN HANSEN choreografiert Sprache, Objekte und Körper und setzt sich mit der Ökonomie von Zeit in Choreografie und Theater auseinander. 2014 schloss er sein Studium am HZT Berlin ab. Sein Stück A Queer Kind of Evidence feierte 2014 bei den Tanztagen Berlin Premiere. Martins Solo-Arbeit Monumental (2014) wurde sowohl bei der Tanznacht 2014, als auch im PACT Zollverein und in der Semper Oper Dresden aufgeführt. 2012 wurde er von der Zeitschrift tanz zum Tänzer des Jahres gekürt, 2013 war er danceWEB-Stipendiat. Für die Stiftung des Kier Choreographic Award in Melbourne und Sydney präsentierte er 2016 seine Arbeit If It's All In My Veins.



KONZEPT, REGIE Martin Hansen PERFORMANCE Hellen Sky, Michelle Ferris, Georgia Bettens LICHTDESIGN Nik Pajanti, Amelia Lever-Davidson KOSTÜM, DESIGNBERATUNG Romanie Harper VIDEO Cobie Orger SOUND, SCHNITT Nathaniel Hansen, Emily Meadows DRAMATURGIEASSISTENZ Philipa Rothfield

 

Eine Produktion von Dancehouse Melbourne im Rahmen von Dance Massive 2017 mit Unterstützung des Australia Council for the Arts. Konzipiert im Rahmen des Keir Choreographic Award 2016, der von der Keir Foundation, dem Dancehouse Melbourne und Carriageworks präsentiert wird. Medienpartner: taz.die tageszeitung



   

 

Foto © Gregory Lorenzutti

Tanz


Aufführungen

2018
juni
02 03 
20:00 UHR


ORT
Hochzeitssaal



Suitable for English Speakers















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