Historischer Stadtrundgang: Trans* Geschichte im NS – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
Historischer Stadtrundgang: Trans* Geschichte im NS
Der Stadtrundgang führt durch Berlin-Mitte und spürt der trans* Geschichte während des Nationalsozialismus nach. Entlang der Biografie von Käte Rogalli geht es um die Verfolgung und Unterdrückung, die viele trans* Personen unter der NS-Herrschaft erfahren mussten. Der Rundgang ist ein kleiner Beitrag zum Gedenken an alle, die der NS-Ideologie zum Opfer fielen – und zugleich eine Möglichkeit, trans* Geschichte auf besondere Weise zu erkunden.
Einfach gesagt
Der Stadtrundgang geht um trans* Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus. Er führt durch Berlin-Mitte. Am Beispiel von Käte Rogalli erfährst du, wie trans* Personen damals verfolgt wurden. Der Rundgang erinnert an die Opfer und macht trans* Geschichte erlebbar.
Die Tour thematisier Gewalt gegen trans* und queere Personen sowie psychiatrische Gewalt und selbstverletztendes Verhalten.
Die nächstgelegene Bushaltestelle ist „Haus der Kulturen der Welt“. Der Weg zum Treffpunkt hat keine Stufen, aber ist nicht durchgängig asphaltiert. Dies gilt auch für den Rest der Tour. Es gibt regelmäßige Pausen während der Tour. Dort gibt es meistens auch Sitzgelegenheiten und Bänke. Wenn du durchgehend auf einen Sitzplatz angewiesen bist, melde dich bei uns oder bring dir einen Hocker mit, falls du das hast. Wir werden ein längeres Stück laufen (etwa 20 Minuten).
Eine Produktion von Sophiensæle in Kooperation mit Educat Kollektiv. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.