Irena Z. Tomažin & Jule Flierl – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
Programm
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Ort: Festsaal
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Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Hana Umeda: RAPEFLOWER
Tanz, Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Hana Umeda: RAPEFLOWER
Tanz, Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Azade Shahmiri: You and I Have Seen the Garden from That Cold Sullen Crack
Performance, Film, Lecture Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Azade Shahmiri: You and I Have Seen the Garden from That Cold Sullen Crack
Performance, Film, Lecture Ticket -
Ort: Start: Kasse/Box office
Historische Hausführung
Führung Ticket -
Ort: Festsaal
Courtney May Robertson: HUNTER
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Ort: Kantine
Olympia Bukkakis: Queer and Present Dangers/Family
Talkshow, Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Courtney May Robertson: HUNTER
Performance Ticket -
Ort: Kantine
Olympia Bukkakis: Queer and Present Dangers/Family
Talkshow, Performance Ticket
Irena Z. Tomažin & Jule Flierl
Irena Z. Tomažin ist Tänzerin, experimentelle Sängerin und Philosophin, die im experimentellen Tanz- und Musikkontext arbeitet. Ihre Arbeiten waren u.a. Gegenstand der Analyse von Bojana Kunst (The voice of the dancer) und Sophie Herr (Geste de la voix et théatre du corps), ihre Schriften zur Stimmphilosophie wurden in diversen Kunstpublikationen veröffentlicht. Tomažin hat mit Crying Games, Taste of Silence und Lump in the Throat bereits drei Alben herausgebracht. Ihre Arbeit ist eine konsequente Erforschung der nicht-linguistischen Stimme als Medium in körperlichen Performances. Sie arbeitete u.a. mit Janez Janša, Tino Seghal, Mala Kline, Christian Kesten und Josephine Evrad zusammen. Tomažin unterrichtet bei der Workshop-Serie The World is Sound in Berlin.
Jule Flierl ist Tanz- und Stimmkünstlerin aus Berlin. Sie entwickelt Choreografien, die die Stimme als Teil des Tanzens begreifen und die Bewegung in den auditiven Bereich übersetzen und das Verhältnis zwischen Sehen und Hören verunsichern. Sie belebt das Erbe von Valeska Gert, einer Avantgarde-Tänzerin aus dem Berlin der 1920er Jahre, die als erste den Begriff „TonTanz“ geprägt hat: Tanzen mit der Stimme. Sie arbeitet in verschiedenen Formaten mit der Choreografin Antonia Baehr und der TonTanz-Künstlerin Irena Z. Tomažin zusammen. 2023 hatte das Quartett Time out of Joint Premiere, in dem es um die Stimme als Kampfplatz politischer Repräsentation geht.