Ort: Festsaal–Foyer
Haus-Geschichten #2
Gespräch
Eintritt frei
marum hat im Laufe der Zeit eine hybride künstlerische Praxis zwischen Musik und queerer Rave-Kultur entwickelt, die ekstatische Psychedelik und kollektive Fürsorge durch Klang und bewegte Bilder erforscht und in einem feministischen Hacker-Ethos verwurzelt ist. Als Künstler*in und DJ erforscht marum derzeit klanglichen Widerstand und Trauer mit Hilfe von Subfrequenzen und vibroakustischen Technologien. marum hat einen Hintergrund in Krankenpflege und Medienkunst und arbeitet zwischen Lissabon und Berlin, wo marum zum Entstehen von Projekten wie infinity rug, mina, Planeta Manas, ins3kt Ræve und XenoEntities Network beitrug. marum arbeitet als Performer*in und DJ.