Tanz im AUGUST 2014

Die 26. Ausgabe des internationalen Festivals des zeitgenössischen Tanzes präsentiert 21 Kompanien bzw. ChoreografInnen aus 14 Ländern an zehn über die ganze Stadt verteilten Spielorten. Unter den mehr als 60 Vorstellungen gibt es zahlreiche Deutschlandpremieren und Berlin-Debüts.

 

Das diesjährige Programm von Tanz im August setzt auf starke künstlerische Visionen und die ganze Bandbreite des zeitgenössischen Tanzes: Formvollendete und gefeierte Choreographen wie Anne Teresa De Keersmaeker, Maguy Marin oder Michael Clark. Hinzu kommen ganz junge und erstmalig in Berlin auftretende KünstlerInnen wie zum Beispiel Dana Michel aus Montreal oder Eduardo Fukushima aus Sao Paulo. Die Nachwuchskompanien La Veronal aus Barcelona oder The Loose Collective aus Wien sind Vertreter einer ganz neuen Tanztheater-Generation. Etablierte Kompanien, die ihr Berlin-Debüt erleben: das New Yorker Big Dance Theater und Daniel Léveillé aus Montreal. Der Brasilianer Marcelo Evelin oder die Formationen Mamaza und May Zarhy schaffen sehr unmittelbare, intime Begegnungen mit dem Publikum. Mit Sensational von Imaginart wird eine Aufführung speziell für ein sehr junges Publikum von achtzehn Monaten bis drei Jahren angeboten.

 

MIT Eduardo Fukushima, Daniel Léveillé, Trajal Harrell, Cristina Caprioli/ccap, Alessandro Sciarroni, Michael Clark Company, May Zarhy, Ula Sickle, Big Dance Theater, La Veronal, Marcelo Evelin / Demolition Inc., Rosas & Ictus, Alexandra Bachzetsis, Tânia Carvalho, Mamaza, Miss Revolutionary Idol Berserker, Dana Michel, The Loose Collective, Imaginart, Maguy Marin, Cullberg Ballet / Jefta van Dinther; Installationen: Alain Buffard, Penelope Wehrli & Detlev Schneider, MOUVOIR / Stephanie Thiersch.

 

SPIELORTE HAU Hebbel am Ufer (HAU1-3), Haus der Berliner Festspiele, Schaubühne am Lehniner Platz, Schinkel Pavillon, Sophiensaele, Theater an der Parkaue, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; Projektraum Braennen

 

TANZ IM AUGUST ist eine Veranstaltung des HAU Hebbel am Ufer. Mit Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Gefördert aus den Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation.

 

           

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