Claudius Lünstedt

Vaterlos

Bereits zum 4. Mal wurde von den Sophiensaelen, dem TIF in Dresden und dem Theaterhaus Jena ein Stückauftrag vergebe: diesmal an den in Berlin lebenden Autor Claudius Lünstedt. In seinem Stück hat Lünstedt den u. a. von Ovid beschriebenen Mythos von Phaeton, Sohn des Sonnengottes Helios, motivisch verarbeitet: Ein Sohn bricht auf, um seinen Vater zu finden. Auf seinem Weg stößt er jedoch nur auf die deformierten Überreste von Vaterfiguren, die einmal ein patriarchales System repräsentiert haben.

Regie: Stephanie Sewella, Bühne & Kostüme: Isabel Robson, Musik: Robert Probst, Dramaturgie: Christine Richter-Nilsson, Marcel Klett
Mit: Godehard Giese, Tilla Kratochwil, Christoph Krix, Jörf Schiebe, Anna Stieblich

Eine Produktion von TIF/Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena und
Sophiensæle. In Zusammenarbeit mit dem Thalia Theater Hamburg, auawirleben Bern, Burgtheater Wien und Werkhaus/Nationaltheater Mannheim. Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Stiftung Kulturfonds.

Aufführungen

02.-05. & 09. - 12.09.2004


ORT
Festsaal
















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