Two Fish / PATHOS

Woran ich merke, was für ein Viech ich bin

Bin ich eine göttliche Kreatur, eine bösartige Bestie, ein hilfloser Helfer oder eine schwierig zu organisierende Biomaschine? Bin nur ich so oder haben das alle?
Menschen basteln während ihres Lebens an ihrer Sicht auf sich selbst und auf andere. Sie wohnen miteinander in Systemen, in denen sie etwas voneinander wollen und haben. Dort sind sie gern oder ungern, angepasst oder rebellisch. Sie müssen, dürfen, sollen, wollen, sind aber auch einfach da und lesen aneinander ab, um was es sich wohl handeln mag, was sie sind.

Werden wir ein anderes Gerät, wenn wir zu mehreren sind? Sind wir dann von einem anderen Hersteller? Brauchen wir dann andere Funktionen oder müssen wir, wenn wir herrschen, gedemütigt werden oder uns eingliedern müssen, anders bedient werden?

Nach einer ersten Version von ?Woran ich merke, was für ein Viech ich bin? am PATHOS transport theater in München setzen TWO FISH die Arbeit an ihrer Performance in den Sophiensaelen fort.

Dezember 18) Special Guests
22.30 Uhr Andreas L. Hofbauer Sleep Twitch. Stall und Stellung (Lecture Performance)

Dezember 19) Special Guests
22.30 Uhr Harald und Mario spielen Schach von und mit Mario Schulte und Harald Wissler von ?parlant papap? (Videolesungskonzert)

www.twofish.info

Von und mit: Kristina Brons, Martin Clausen, Angelika Fink, Angelika Krautzberger, Felix Marchand, Angela Schubot und Peter Trabner.
Inszenierung: Martin Clausen
Co-Regie: Angela Schubot
Lichtdesign: Benjamin Schälike
Raum: Ivan Bazak
Kostüm: Lena Krapiwnikow
Mitarbeit (Berlin): Thomas Schütt
Mitarbeit (München): Jörg Witte
Konzept: Two Fish / PATHOS transport theater
Produktion: Björn Pätz

Eine Produktion von Two Fish und PATHOS transport theater München in Koproduktion mit Sophiensaele und dem LOFFT Leipzig. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten und des Kulturreferats München.

Foto © Two Fish

Aufführungen

2009 Dezember 17)(18)(19)(20 20 Uhr


ORT
Festsaal
















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