Courtney May Robertson – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
Programm
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Tanz Ticket
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Tanz Ticket
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Tanz Ticket
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Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
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Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
Theater Ticket -
Ort: Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben/Location to be announced upon registration
Workshop: Kreative Geschichtsschreibung
Workshop -
Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
Theater Ticket -
Ort: Kantine
Heinrich Horwitz: Queer CUNTine
Musik, Performance -
Ort: Start: „Weltwirtschaft am HKW“, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Historischer Stadtrundgang: Trans* Geschichte im NS
Stadtrundgang Ticket -
Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
Theater Ticket -
Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
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Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
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Ort: Start: Kantine
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Ort: Kantine
Heinrich Horwitz: Queer CUNTine
Musik, Performance -
Ort: Start: „Weltwirtschaft am HKW“, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Historischer Stadtrundgang: Trans* Geschichte im NS
Stadtrundgang Ticket -
Ort: Start: Kantine
Nestervals Eldorado
Theater Ticket -
Ort: Start: Kantine
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Theater Ticket -
Ort: Schwules Museum
Einführung in die Archivarbeit im Schwulen Museum
Workshop Ticket -
Ort: Start: Kantine
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Ort: Kantine
Heinrich Horwitz: Queer CUNTine
Musik, Performance -
Ort: Start: Kantine
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Courtney May Robertson
Courtney May Robertson ist eine Performerin und interdisziplinäre Künstlerin, die in Rotterdam, Niederlande, lebt. Nach ihrem Abschluss an der Scottish School of Contemporary Dance im Jahr 2013 mit einem Bachelor of Arts begann sie ihre berufliche Laufbahn mit Club Guy & Ronis Poetic Disasters Club. Seit 2017 arbeitet Robertson kontinuierlich mit dem flämischen Choreografen Jan Martens zusammen und trat in RULE OF THREE (2017), any attempt will end in crushed bodies and shattered bones (2021) und VOICE NOISE (2024) auf. Zwischenzeitlich performte sie in Festzug (2021) und A Divine Comedy (2021) der österreichischen Performancekünstlerin Florentina Holzinger. Zuletzt arbeitete sie als Performerin mit Maxime Dreesen in Peekaboo (2025) und demnächst mit Benjamin Abel Meirhaeghe in A RITE OF SPRING (2026).
Robertsons eigener choreografischer Stil entwickelte sich in der Underground-Szene in den Niederlanden. Ihre Arbeit als Künstlerin ist geprägt vom Unverfälschten, dem Rigorosen und dem Brüchigen. Häufig untersucht sie gesellschaftspolitische Fragen durch die Linse des Persönlichen, des Grotesken und des Unheimlichen. Sie schafft Werke, die auf emotionale Intensität, vielschichtige Widersprüche und scharfe konzeptionelle Kanten setzen und das Publikum in sinnliche Universen einladen, in denen das Fühlen dem Verstehen vorausgeht.
Obwohl ihre Arbeit mit ihrem Background verschiedener Tanzstile verbunden ist, steht Robertsons Praxis in ständigem Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen, die Performancekunst, Video, Programmierung, Puppenspiel und visuelles Design umfassen.