Courtney May Robertson – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
Programm
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Ort: KantinePerformance Ticket
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Ort: Kantine
Belle Santos & Emi Ogura: MORNING TIME
Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
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Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Hana Umeda: RAPEFLOWER
Tanz, Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Olympia Bukkakis & Maria F. Scaroni: Unsex Me Here
Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Hana Umeda: RAPEFLOWER
Tanz, Performance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Azade Shahmiri: You and I Have Seen the Garden from That Cold Sullen Crack
Performance, Film, Lecture Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Azade Shahmiri: You and I Have Seen the Garden from That Cold Sullen Crack
Performance, Film, Lecture Ticket -
Ort: Start: Kasse/Box office
Historische Hausführung
Führung Ticket -
Ort: Festsaal
Courtney May Robertson: HUNTER
Performance Ticket -
Ort: Kantine
Olympia Bukkakis: Queer and Present Dangers/Family
Talkshow, Performance Ticket -
Ort: Festsaal
Courtney May Robertson: HUNTER
Performance Ticket -
Ort: Kantine
Olympia Bukkakis: Queer and Present Dangers/Family
Talkshow, Performance Ticket
Courtney May Robertson
Courtney May Robertson ist eine Performerin und interdisziplinäre Künstlerin, die in Rotterdam, Niederlande, lebt. Nach ihrem Abschluss an der Scottish School of Contemporary Dance im Jahr 2013 mit einem Bachelor of Arts begann sie ihre berufliche Laufbahn mit Club Guy & Ronis Poetic Disasters Club. Seit 2017 arbeitet Robertson kontinuierlich mit dem flämischen Choreografen Jan Martens zusammen und trat in RULE OF THREE (2017), any attempt will end in crushed bodies and shattered bones (2021) und VOICE NOISE (2024) auf. Zwischenzeitlich performte sie in Festzug (2021) und A Divine Comedy (2021) der österreichischen Performancekünstlerin Florentina Holzinger. Zuletzt arbeitete sie als Performerin mit Maxime Dreesen in Peekaboo (2025) und demnächst mit Benjamin Abel Meirhaeghe in A RITE OF SPRING (2026).
Robertsons eigener choreografischer Stil entwickelte sich in der Underground-Szene in den Niederlanden. Ihre Arbeit als Künstlerin ist geprägt vom Unverfälschten, dem Rigorosen und dem Brüchigen. Häufig untersucht sie gesellschaftspolitische Fragen durch die Linse des Persönlichen, des Grotesken und des Unheimlichen. Sie schafft Werke, die auf emotionale Intensität, vielschichtige Widersprüche und scharfe konzeptionelle Kanten setzen und das Publikum in sinnliche Universen einladen, in denen das Fühlen dem Verstehen vorausgeht.
Obwohl ihre Arbeit mit ihrem Background verschiedener Tanzstile verbunden ist, steht Robertsons Praxis in ständigem Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen, die Performancekunst, Video, Programmierung, Puppenspiel und visuelles Design umfassen.