Alex Baczyński-Jenkins – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin
Programm
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Ort: Festsaal–FoyerGespräch Eintritt frei
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Performance Ticket
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Performance Ticket
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Performance Ticket
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Laborserie Ticket
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Ort: Start: Kasse
Historische Hausführung: Blutmai
Führung Ticket -
Ort: Kantine
Friends of the Wolf Tone: The Berlin Meeting
Installation, Lecture Performance, Konzert Ticket -
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Tanz Ticket
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Ort: Festsaal
Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim: Mr. Yellow
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Ort: Hochzeitssaal
Oliver Zahn: Great Acceleration
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Ort: Festsaal
Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim: Mr. Yellow
Tanzperformance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Oliver Zahn: Great Acceleration
Performance Ticket -
Tanzperformance Ticket
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Ort: Festsaal
Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim: Mr. Yellow
Tanzperformance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Oliver Zahn: Great Acceleration
Performance Ticket -
Ort: Im Hof der Sophiensæle/In the courtyard of Sophiensæle
Offener Hof
Get-Together -
Ort: Festsaal
Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim: Mr. Yellow
Tanzperformance Ticket -
Ort: Hochzeitssaal
Oliver Zahn: Great Acceleration
Performance Ticket
Aktuell
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Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind for (Regina, Rosa, Ruth & Rachel) Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind: for (Regina, Rosa, Ruth & Rachel)
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Haus-Geschichten #2
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Leitung Künstlerisches Betriebsbüro (d/w/m) in Vollzeit
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Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik (d/w/m)
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Jubiläumssaison 2025/26
Alex Baczyński-Jenkins
Alex Baczyński-Jenkins ist Künstler und Choreograf und beschäftigt sich mit queeren Affekten, Verkörperung und Relationalität. Durch Gesten, Kollektivität, Berührung und Sinnlichkeit entfaltet seine Praxis Strukturen und Politiken des Begehrens. Relationalität ist präsent in der dialogischen Art und Weise, in der die Arbeit entwickelt und aufgeführt wird, sowie in den Materialien, die er aufruft. Dazu gehört das Aufspüren von Beziehungen zwischen Empfindung und Sozialität, verkörpertem Ausdruck und Entfremdung, den Texturen der Alltagserfahrung, den utopischen und latenten queeren Geschichten. Er nähert sich der Choreografie als eine Form der Reflexion über Gefühle, Wahrnehmung und kollektives Entstehen, während er sich auf andere Arten der Erfahrung von Erinnerung, Zeit und Veränderung einlässt. Er ist Mitbegründer von Kem, einem in Warschau ansässigen queer-feministischen Kollektiv, das sich auf Choreografie, Performance und Sound an der Praxis fokussiert.