Sophiensæle
Sophiensæle

Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin

Programm

Saison 25/26
Partizipative Performance, Tanz Ticket Premiere
Partizipative Performance, Tanz Ticket
Partizipative Performance, Tanz Ticket
Partizipative Performance, Tanz Ticket
Performance, Tanz Ticket Premiere
Musiktheater Ticket Premiere

Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim

Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim arbeiten kollektiv an choreografischen Arbeiten mit einem queer-feministischen und postkolonialen Fokus. Durch Fiktion verhandeln sie Machtverhältnisse neu und bieten empowernde Alternativen zur Gegenwart. Ihre Arbeiten wurden u. a. an den Sophiensælen, Art Sonje Center, Staatsoper Hannover, Museo Universitario del Chopo gezeigt. Das feste Team besteht aus Kristin Gerwien, Olivia Hyunsin Kim und Jones Seitz. 

Olivia Hyunsin Kim arbeitet als Choreografin, Regisseurin und Kuratorin. Sie war Stipendiatin u. a. von danceWEB, der Kulturakademie Tarabya, Vila Sul Bahia und gewann 2019 den 1. Platz des Amadeu Antonio Kunstpreises. Im November 2023 feierte ihre erste Oper Turning Turandot Premiere. 

Jones Seitz erarbeitet das Licht- und Videodesign für eigene Installationen, sowie Performanceprojekte und ist Gründungsmitglied des FLINTA*-Netzwerks Gefährliche Arbeit e.V.

Hyemi Jolee ist taube Künstlerin, Aktivistin und Webdesignerin aus Südkorea. Sie lebt in Berlin, sitzt im Vorstand von jubel³ mit Gebärdensprache e.V.  und arbeitet im Koreaverband e.V.

Ji Sun Hagen ist eine in Seoul, Südkorea, ausgebildete Tänzerin im Bereich des traditionellen und zeitgenössischen Tanzes. Seit 2014 ist sie als freischaffende Performerin in Berlin tätig und beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit experimentellen Ansätzen zwischen koreanischem Tanz und zeitgenössischer Interpretation.

Jung Sun Kim ist Choreografin, Tänzerin und Mentorin, tätig in Südkorea und seit 2007 in Deutschland. Ihre Arbeit fokussiert sich auf die Intelligenz des Körpers zwischen Bewegung, Heilung und Performance. Inspiriert von Gruppenbewegungen in Korea und der DDR richtet sie ihren Blick auf kollektive und individuelle Körperwahrnehmung.

Tatiana Heuman arbeitet in den Bereichen Klang, Medienkunst und somatischer Bewegungsforschung in Argentinien und Europa seit 2009. Heumans aktuelle Forschung konzentriert sich auf Klangkeramik, Wahrnehmungsphänomene und das Traumfeld. Außerdem leitet Heuman die kollaborativen transdisziplinären Projekte Near and Remote Memory activation practices und Siestaria und ermöglicht Labore und Workshops, die Klang und körperliches Zuhören als Mittel zur Verbindung mit sich selbst, miteinander und mit der Umwelt verstehen.

Luca Maria Plaumann studiert an der Kunsthochschule Weißensee Berlin und arbeitet parallel als Bühnen- und Kostümbildnerin in der Theater- und Musikszene. Im weitesten Sinne drehen sich ihre Arbeiten um die Gestaltung von Raum und Körper mit besonderem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Inklusivität.

Leo G. Alonso ist interdisziplinär arbeitende*r Künstler*in mit Lebensmittelpunkt in Berlin und aktuellem Arbeitsschwerpunkt auf Theatertechnik, Lichtdesign und neue Technologien der Performance Art.

bleeptrack ist Creative Technologist und Künstlerin aus Süddeutschland. Ihre Themenschwerpunkte liegen in Generativer Kunst, Künstlicher Intelligenz und Digital Fabrication. 

Gilda Coustier entwickelt bei manufaktor Performances zwischen Figurentheater, Robotik und queerfeministischer Spekulation. Sie/they arbeitet in der Veranstaltungstechnik sowohl freiberuflich für verschiedene Theatergruppen als auch fest am Ballhaus Ost Berlin. Gilda ist aktiver Teil von Gefährliche Arbeit, einem tech-künstlerischen FLINTA*-Verein.

Maria Rößler ist freischaffende Dramaturgin. Als solche arbeitet sie international mit freien Theater- und Performance-Macher*innen sowie auch für Festivals und andere künstlerische Programme.

Marielle Schavan ist Gründungsmitglied des queerfeministischen Theaterkollektivs Henrike Iglesias und arbeitet zudem als Autorin, Performerin und Dramaturgin an freien Theaterprojekten und Diskursformaten.

Kerstin Böttcher studierte Geisteswissenschaftliches in Marburg und Berlin. 2003–2024 war sie verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des TD Berlin. Neben der kontinuierlichen Arbeit für den Theaterdiscounter arbeitete sie auch regelmäßig für freie Gruppen und Projekte. 2011 übernahm sie zusätzlich den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Ballhaus Ost. 2021–­2024 arbeitete sie zusammen mit dem Acker Stadt Palast. 2021 übernahm sie die Leitung der Kommunikation von DOCKART.

Somi Dubuque bewegt sich zwischen Bühne, Bildung und Forschung. Mit Fokus auf Perspektiven asiatisch gelesener Menschen gestaltet Dubuque Räume für Repräsentation und Widerstand. Ob in Performance, Theater, in Workshops oder künstlerischen Texten – Dubuque verbindet künstlerische Praxis mit Empowerment.

Aniella Tiedje ist ausgebildete Dolmetscherin für DGS und Deutsche Lautsprache. Sie arbeitet in Berlin als selbstständige Dolmetscherin und als Angestellte in Teilzeit bei der manua GmbH. In ihren Abschlussarbeiten beschäftigte sie sich mit dem Thema Räume und Minderheiten.