Turbo Pascal

Böse Häuser

Man meint, wenn das Denken über den gewöhnlichen Kreis der Vorstellungen hinausgehe, so gehe es zu bösen Häusern. - G.W.F. Hegel

 

Turbo Pascal denkt fremd. Turbo Pascal denkt radikal. Turbo Pascal geht an die Grenzen der eigenen Filterblasen und betritt gemeinsam mit dem Publikum andere Denkräume und Gedankengebäude. Wie bricht man aus ideologischen Weltbildern aus? Und wo beginnt böses Denken – im Netz, in der Nachbarschaft, im fremden oder doch im eigenen Kopf?

 

 

Tischgesselschaft

DEZEMBER 01 | IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG



TURBO PASCAL ist ein Theaterkollektiv bestehend aus Veit Merkle, Frank Oberhäußer, Luis Pfeiffer, Eva Plischke, Angela Löer und wechselnden Gästen, die als Autor_innen und Performer_innen gemeinsam Projekte entwickeln. Die Gruppe gründete sich 2004 während des Studiums der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim und ist seit 2008 in Berlin aktiv. 2012-2014 arbeiten Turbo Pascal in einer Doppelpass-Partnerschaft (gefördert durch die Bundeskulturstiftung) mit dem Theater Freiburg. An den Sophiensælen entstanden bisher: Ich bin nicht wirklich die Gefahr, Schlender Studies (2010), Innen drin (2011), Roboterträume (2012), das Schlaf- und Müdigkeitslabor 8 Stunden mindestens (2013), ThAEtermaschine (initiiert von Interrobang, 2013), Algorithmen (2015) und Selbstbeschwichtigung (2016).

 

www.turbopascal.info



KONZEPT Turbo Pascal MIT Friedrich Greiling, Angela Löer, Frank Oberhäußer, Eva Plischke, Margret Schütz MUSIK Friedrich Greiling AUSSTATTUNG Janina Janke

Eine Produktion von Turbo Pascal in Koproduktion mit Theater Rampe Stuttgart und SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Fond Darstellende Künste e.V. Medienpartner: taz. die tageszeitung



Performance


Aufführungen

november
28 29 30 
20:00 UHR

30 
11:00 UHR

dezember
01 02 
20:00 UHR

03 
18:00 UHR


ORT
Kantine


TICKETS
13/8 EURO



Auf Deutsch - in German















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