Sophiensæle
Sophiensæle

IRENA Z. TOMAŽIN + JULE FLIERL – Sophiensæle | Freies Theater in Berlin

Programm

Saison 26/27
15:00
Start: Kasse/Box office
Führung Ticket
Künstlerische Recherche, Präsentation, Gespräch Ticket
Performance Ticket
Performance, Installation Ticket
Performance, Installation Ticket
Performance Ticket Premiere
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket
Performance Ticket Premiere
21:00
Hochzeitssaal
Tanz, Performance Ticket
20:00
Hochzeitssaal
Tanz, Performance Ticket
18:30
Start: Kasse/Box office
Führung Ticket
Tanz, Theater Ticket
Talkshow, Performance Ticket
Tanz, Theater Ticket
Talkshow, Performance Ticket

IRENA Z. TOMAŽIN + JULE FLIERL

JULE FLIERL studierte zeitgenössischen Tanz am SEAD-SALZBURG sowie Choreografie bei EXERCE Montpellier und arbeitete als Tänzerin u. a. mit Bryan Campbell, Martin Nachbar, Ibrahim Quarishi, Gintersdorfer/Klaßen, Sergiu Matis, Tino Sehgal und Meg Stuart. Flierl arbeitet mit einer somatischen Stimmmethode, der „Lichtenberger Methode“, die durch Anatomie und Imagination im Verhältnis zu hohen Frequenzen und vormusikalischem Tönen erforscht. Die Reibung zwischen ihrer Ausbildung in diversen Techniken des zeitgenössischen Tanzes und ihrem Stimmtraining bereitete den Weg zu Flierls choreografischen Arbeiten, die Stimme als Tanz erforschen. STÖRLAUT (2018) reflektiert ihre Recherche zu Valeska Gerts Ton-Tänzen der 1920er Jahre. Derzeit arbeitet sie mit Choreografin Antonia Baehr an dem Schnitt zum Film Die Hörposaune.


IRENA Z. TOMAŽIN ist eine Tänzer*in, experimentelle Sängerin und Philosophin, die im experimentellen Theater und Musikkontext arbeitet. Ihre Arbeiten waren u. a. Gegenstand der Analyse von Bojana Kunst (The voice of the dancer) und Sophie Herr (Geste de la voix et théatre du corps), ihre Schriften zur Stimmphilosophie wurde in diversen Kunstpublikationen veröffentlicht. Sie hat drei Alben herausgebracht: Crying Games, Taste of Silence und Lump in the throat. Ihre Arbeit ist eine konsequente Erforschung der nicht-linguistischen Stimme als Medium in körperlichen Performances.